Ohne die Aufstiegshelden?
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Ausgewanderter
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Christian.Lengemann
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Muss in dem Zusammenhang an eine Geschichte denken, die mir mein Vater über die Zeit erzählt hat, als er in den 50ern von seinem Vater ins Auestadion mitgenommen wurde.
Mein Großvater arbeitete seinerzeit bei der Bundesbahndirektion (Sitz war damals in der Kölnischen Str.) und nahm meinen Vater auch mal mit zur Arbeit. Als ein "Bürobote" vorbeikam fragte mein Großvater meinen Vater, ob er wisse, wer das gerade gewesen sei. Mein Vater verneinte natürlich. Die Antwort darauf lautete: "Das war Karl-Heinz Metzner."
Offiziell war dieser kaufmännischer Angestellter, aber wie es zur damaligen Zeit halt war; es gab (offiziell) keine Fußballprofis.
Soll heißen: damalige Erstligaspieler bekamen Alibi-Jobs. In Wahrheit genossen sie zahlreiche Freiheiten für (beispielsweise) Training.
Eine innige Verbundenheit zwischen Spielern und Fans ist meiner Meinung nach damals wie heute gegeben. Zumindest was den KSV Hessen Kassel angeht!
Daran sollten sich Barmer und andere Arbeitgeber orientieren. Bei der Universität ist das was anderes (bin ja selbst Student). Da muss die Hilfe eher vom Verein und nicht von der Uni ausgehen!
Wenn Kassel erstmal wieder in der Profiliga, ganz gleich ob 2. Bundesliga oder in der neuen 3., spielt, werden solche Probleme nebensächlich erscheinen. Nur die Unterstützung des Vereins für studierende junge Spieler muss dann vorhanden sein.
Also: auf in die Profiligen!!!
Mein Großvater arbeitete seinerzeit bei der Bundesbahndirektion (Sitz war damals in der Kölnischen Str.) und nahm meinen Vater auch mal mit zur Arbeit. Als ein "Bürobote" vorbeikam fragte mein Großvater meinen Vater, ob er wisse, wer das gerade gewesen sei. Mein Vater verneinte natürlich. Die Antwort darauf lautete: "Das war Karl-Heinz Metzner."
Offiziell war dieser kaufmännischer Angestellter, aber wie es zur damaligen Zeit halt war; es gab (offiziell) keine Fußballprofis.
Soll heißen: damalige Erstligaspieler bekamen Alibi-Jobs. In Wahrheit genossen sie zahlreiche Freiheiten für (beispielsweise) Training.
Eine innige Verbundenheit zwischen Spielern und Fans ist meiner Meinung nach damals wie heute gegeben. Zumindest was den KSV Hessen Kassel angeht!
Daran sollten sich Barmer und andere Arbeitgeber orientieren. Bei der Universität ist das was anderes (bin ja selbst Student). Da muss die Hilfe eher vom Verein und nicht von der Uni ausgehen!
Wenn Kassel erstmal wieder in der Profiliga, ganz gleich ob 2. Bundesliga oder in der neuen 3., spielt, werden solche Probleme nebensächlich erscheinen. Nur die Unterstützung des Vereins für studierende junge Spieler muss dann vorhanden sein.
Also: auf in die Profiligen!!!
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Bernd RWS 82
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bei thorsten muß der verein halt die porte öffnen und ihn gut entlöhnen, denn an ihm wissen wir ja was wir haben, da muß er (wenns hart auf hart kommt) den beruf sausen lassen - er hat ja noch ein paar fußballjährchen vor sich mit seinen 28 lenzen...... :wink:
das ist das was ich auch bei "schöne" meinte - da wird ihm der beruf im weg sein und das risiko in seinem alter nochmals ganz auf fußball zu setzten wird er nicht eingehen.....

das ist das was ich auch bei "schöne" meinte - da wird ihm der beruf im weg sein und das risiko in seinem alter nochmals ganz auf fußball zu setzten wird er nicht eingehen.....
"You´ll never walk alone KSV Hessen Kassel" Seit dem 6.10.1974 bis zum Tod !
"Man kann sich eine neue Freundin suchen, aber keinen neuen Verein !"(Campino)
"Man kann sich eine neue Freundin suchen, aber keinen neuen Verein !"(Campino)
Die Lösung heisst unbezahlter Urlaub. Das Gehalt übernimmt dann der Verein oder es gibt eine Mischform in der Bezahlung, bei der sich der Arbeitgeber deutlich als Partner des KSV positioniert.
Nicht auszudenken, was das für ein Imageverlust für die Barmer hier am Ort wäre, wenn sich zu Bauer keine Lösung finden liesse.
Nicht auszudenken, was das für ein Imageverlust für die Barmer hier am Ort wäre, wenn sich zu Bauer keine Lösung finden liesse.
„Kommt Jungs, lasst laufen. Da muss noch ein bisschen mehr Zackigkeit rein, das geht alles einen Tick schneller!" RK im HNA-Bericht vom 07.11.2024 zum ersten Mannschaftstraining.
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Reiherwälder
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Nee, also das kann ich mir nicht vorstellen, dass er den Beruf sausen lässt, das wäre auch sehr unvernünftig. 28 ist ein junges Alter, aber um im Profifussball nochmal richtig durchzustarten, leider zu spät.Bernd RWS 82 hat geschrieben:bei thorsten muß der verein halt die porte öffnen und ihn gut entlöhnen, denn an ihm wissen wir ja was wir haben, da muß er (wenns hart auf hart kommt) den beruf sausen lassen - er hat ja noch ein paar fußballjährchen vor sich mit seinen 28 lenzen...... :wink:
das ist das was ich auch bei "schöne" meinte - da wird ihm der beruf im weg sein und das risiko in seinem alter nochmals ganz auf fußball zu setzten wird er nicht eingehen.....![]()
Eine so große Kasse wie die Barmer müsste doch eigentlich auch einen Außendienst haben, oder? Ich mache ja auch fast nur Außendienst und hab da eigentlich sehr flexible Arbeitszeiten, je nachdem wie ich Termine gelegt kriege. Ich kann mir aber auch bestimmte Zeiten frei halten, für Arzttermine oder Einkaufen z. B.
Es wäre mehr als tragisch, wenn man da keine Lösung findet. Die Barmer macht mit den beiden Thorstens ja auch stolz Werbung ("Kassels Fußballnationalspieler arbeiten bei uns" stand mal auf einem Plakat im Schaufenster der Barmer in Kassel), dann muss sie jetzt auch konstruktiv daran mitwirken, dass es auch weiterhin die "Nationalspieler von Kassel" bleiben.
Sehr sinnvoll, fast jeden Tag unbezahlten Urlaub zu nehmen. :wink:esteban hat geschrieben:Die Lösung heisst unbezahlter Urlaub.
Was ist daran verkehrt? Entweder teilweise oder eine Art Auszeit für Bauer. So könnte die Lösung doch aussehen. Das Geld bekäme er dann vom Verein. Die Frage ist, ob die Barmer Bauer vorübergehend so einfach ersetzen kann. Wünschenswert wäre es.Reitenbreiter hat geschrieben:Sehr sinnvoll, fast jeden Tag unbezahlten Urlaub zu nehmen. :wink:esteban hat geschrieben:Die Lösung heisst unbezahlter Urlaub.
Geschimbed äß norr lange nidd geschlohn!