Der KSV und seine Spieler in der Presse

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Christian.Lengemann
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Der KSV und seine Spieler in der Presse

Beitrag von Christian.Lengemann » 21. Aug 2007, 21:49

Warum sollten wir hier nicht einfach mal alles sammeln? Ich denke, da kommt schon einiges zusammen! Nicht nur in der HNA :D

aus http://www.hna.de:

KSV Hessen Kassel
"25 ist ein gutes Alter"
KSV-Spieler Daniel Beyer feiert heute Geburtstag – und gibt ein Interview
Sunnyboy: Daniel Beyer wird heute 25 Jahre alt.

Kassel. Am Samstag wollen die Fußballer des KSV Hessen Kassel in der Regionalliga Süd ihren zweiten Saisonsieg feiern. Daniel Beyer feiert schon heute, drei Tage vor dem Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching. Beyer hat heute Geburtstag. Er wird 25. "Ein gutes Alter", sagt der Mittelfeldspieler. Das finden auch viele weibliche Fans des KSV, bei denen der langhaarige Blondschopf zu den Lieblingen gehört. Wir sprachen mit Daniel Beyer über seinen Geburtstag und seine Wirkung auf das andere Geschlecht.

Herzlichen Glückwunsch, Herr Beyer, Sie werden heute 25 Jahre – alt oder jung?

Daniel Beyer: Jung.

Älterwerden ist für Sie also kein Problem?

Beyer: Ganz im Gegenteil: 25 ist ein gutes Alter.

Auf Ihr Alter achten Sie also nicht so sehr. Auf Ihr Äußeres schon, hört man.

Beyer: Ich achte schon darauf, aber nicht mehr und nicht weniger als andere. Ich versuche, es nicht zu übertreiben.

Und im Spiel?

Beyer: Da achte ich nur so viel auf mein Äußeres, dass ich mich wohlfühle. Ich will mich nicht unbedingt präsentieren.

Und nach dem Spiel – stehen Sie länger vorm Spiegel als Ihre Teamkollegen?

Beyer: Ich bin schon einer der letzten, der aus der Kabine geht. Das liegt aber nicht daran, dass ich so lange vorm Spiegel brauchen würde. Das dauert mir alles zu lange. Ich föne meine Haare noch nicht mal, obwohl sie so lang sind.

Wissen Sie, dass viele weibliche Fans nur wegen Ihnen ins Auestadion kommen? Schließlich sind sie Single.

Beyer: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Mädchen gibt, die nur wegen mir kommen. Klar, wollen einige schon mal ein Foto mit dem Handy machen oder ein Autogramm haben. Das ist bei den anderen Spielern aber auch so.

Sie sind Ihrer Heimatstadt Kassel immer treu geblieben – auch wegen der Fans?

Beyer: Vor allem wegen der sportlichen Perspektive. Es ging immer bergauf. Meine Familie und meine Freunde sind hier. Das muss mir ein anderer Verein erstmal bieten.

David Beckham gilt ja als der Pop-Star unter den Fußballprofis. Würden Sie mit ihm tauschen wollen?

Beyer: Vielleicht wegen des Geldes – das könnte ich mir vorstellen. Ich muss sein Leben aber nicht unbedingt haben, das hat ja auch Nachteile.

Wer ist denn Ihr Vorbild?

Beyer: Früher war das mal Jürgen Klinsmann. Heute habe ich kein direktes Vorbild.

Bei Beckhams Geburtstag geht’s schon mal mit dem Privatjet nach Paris. Sie feiern heute sicher etwas kleiner.

Beyer: Ich feiere nicht groß, weil wir mit dem KSV heute ab 18.30 Uhr ein Testspiel in Warburg haben. Danach esse ich mit Familie und Freunden. Eine große Feier werde ich irgendwann mal an einem Wochenende nachholen. Da lässt es sich besser feiern als an einem Mittwoch.

Bleibt die Frage nach dem Geschenk von der Mannschaft – ein Sieg gegen Unterhaching?

Beyer: Das wäre natürlich das beste Geschenk. Mehr bräuchte ich dann auch gar nicht von den Jungs.

21.08.2007

Christian.Lengemann
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Beitrag von Christian.Lengemann » 21. Aug 2007, 21:51

aus http://www.extratip.de

Sport
,Im Kollektiv sind wir die Besseren’

Wieder Jubel am Samstag? Erich Strobel (li.) und Thorsten Bauer. Foto: SoremskiWerner Lorant kommt mit Unterhaching ins Auestadion – Hamann sagt: „Die haben nichts, was mir Angst macht“

Fußball. Keine Angst vor großen Namen hat Löwen-Coach Matthias Hamann. Vor dem Spiel des KSV Hessen gegen Ex-Bundesligist SpVgg. Unterhaching (Sa., 14 Uhr, Auestadion) sagt der Fußball-Lehrer: „Ich hab’ die Hachinger gegen Pfullendorf gesehen. Und ich habe nichts gesehen, was mir wirklich Angst macht.“

Der bekannteste Hachinger ist deren Trainer: Werner Lorant. Und den kennt Hamann bestens, hat er doch zwei Jahre bei 1860 München unter „Werner Beinhart“ trainiert und gespielt. An die Zeit hat Hamann nicht die besten Erinnerungen. „Er hat mich zwar geholt, dann aber mehr oder weniger stillschweigend aufs Abstellgleis geschoben. Sowas geht heute so nicht mehr. Man muss mit den Spielern reden“, so Hamann.

Den Unterhachingern attestiert Hamann zwar starke Einzelspieler. „Im Kollektiv sind wir aber die Besseren“, sagt der Coach, „und angesichts dessen, dass die auf Platz 14 und damit hinter uns stehen, sind die Hachinger absolut in Reichweite. Die ersten beiden Auswärtsspiele haben sie ja auch verloren.“

Ersetzen muss Hamann den verletzten Kapitän Thorsten Schönewolf (Schultereckgelenkssprengung). Wer für Schönewolf auflaufen wird, ließ Hamann noch offen. „Vielleicht Suslik, der hat in Frankfurt nach seiner Einwechslung stark gespielt. Vielleicht aber auch Sebastian Zinke.“

Werner Lorant. Foto: AgenturLorants Sprüche

Am Samstag kommt die SpVgg. Unterhaching ins Auestadion. Deren Trainer, Werner Lorant, war in der Vergangenheit für machen Spruch gut. Hier eine Auswahl:

„Ich wechsle nur aus, wenn sich einer ein Bein bricht.“

„Wer am Samstag nicht so läuft, wie ich mir das vorstelle, der kann ja am Sonntag noch laufen.“

„Erich Ribbeck ist vom Fußball so weit weg wie die Erde vom Mars.“

„Unbegreiflich, ich habe keinen Spurt von ihm gesehen!“ (Zu einem Muskelfaserriss seines Spielers Borimirov)

„Der Schiri kann froh sein, dass ich ihm keine geschmiert habe.“

„Was soll ich mit den Spielern reden, ich bin doch kein Pfarrer.“

„Wenn das Handy klingelt, kann man aus dem Bus aussteigen – und wir fahren weiter. Der hat ja ein Handy und kann sich ein Taxi rufen.“ (Über das Handy-Verbot bei München 1860)

„Vieles was darin geschrieben wurde, ist auch wahr.“ (Über sein Buch ‘Eine beinharte Story’)


ExtraTip Kassel, 21.08.2007

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