Heimspiel
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Das war doch mal ´ne schöne Replik auf die Jahre, die wir freudentrunkend und trauernd in Erinnerung halten.
Schön, dass so Idole wie Wulf und Brück ihre Eindrücke von damals schildern und Arnold, sowie Bauer die heutige Situation repräsentieren konnten.
Souveräne aktuelle Entscheidungsträger wie Rose und Hamann, die dem Zuschauer ein ums andere Mal das Gefühl geben, dass hier professionelle Arbeit im gesamten Umfeld geleistet wird.
Alles in Allem eine gelungene Aktion des HR, die regionalen Geschehnisse zu präsentieren und den Traditionsclubs und ihren Protagonisten die Gelegenheit geben, Vergangenheit wiederauferstehen und Zukunft Gestalt werden zu lassen.
Oberpanne allerdings der peinliche Auftritt von FDP-Hahn in diesem Zusammenhang. Was dieser Selbstdarsteller in diesem Zusammenhang sollte, bleibt wohl allen ein Rätsel. Vielleicht aktives Sponsoring oder politischer Druck auf den Öffentlich Rechtlichen? Wieder ein Grund mehr, niemals solche Leute zu wählen.
Zwischendrin drohte der Fokus in Richtung SGE abzudriften, was ich nicht ganz nachzuvollziehen vermochte. Auch die Fragen an M.H., J.R. und H.B., wie denn die aktuelle Situation dort zu interpretieren sei, konnte ich weder als Brückenschlag noch sonstwie einordnen.
Naja, Frankfurter Sender halt.
Summa summarum: Ein kurzweiliger und gelungener Bericht zum Aushängeschild der Region.
Schön, dass so Idole wie Wulf und Brück ihre Eindrücke von damals schildern und Arnold, sowie Bauer die heutige Situation repräsentieren konnten.
Souveräne aktuelle Entscheidungsträger wie Rose und Hamann, die dem Zuschauer ein ums andere Mal das Gefühl geben, dass hier professionelle Arbeit im gesamten Umfeld geleistet wird.
Alles in Allem eine gelungene Aktion des HR, die regionalen Geschehnisse zu präsentieren und den Traditionsclubs und ihren Protagonisten die Gelegenheit geben, Vergangenheit wiederauferstehen und Zukunft Gestalt werden zu lassen.
Oberpanne allerdings der peinliche Auftritt von FDP-Hahn in diesem Zusammenhang. Was dieser Selbstdarsteller in diesem Zusammenhang sollte, bleibt wohl allen ein Rätsel. Vielleicht aktives Sponsoring oder politischer Druck auf den Öffentlich Rechtlichen? Wieder ein Grund mehr, niemals solche Leute zu wählen.
Zwischendrin drohte der Fokus in Richtung SGE abzudriften, was ich nicht ganz nachzuvollziehen vermochte. Auch die Fragen an M.H., J.R. und H.B., wie denn die aktuelle Situation dort zu interpretieren sei, konnte ich weder als Brückenschlag noch sonstwie einordnen.
Naja, Frankfurter Sender halt.
Summa summarum: Ein kurzweiliger und gelungener Bericht zum Aushängeschild der Region.
KSV forever, forever KSV
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recaro1000
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Supermario
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da musste ich auch erst mal ein bisschen schmunzeln ansonsten ein sehr schöner Bericht, wo ich zeitweise auch a bissel Gänsehaut Feeling bekam. 8)recaro1000 hat geschrieben:Wenigstens gab Holger Brück zum Besten dass er 1978 mit seiner Hertha die Frankfurter ordentlich abgeschossen hat. Das hat mir richtig gut gefallen, aber dem Kommentator weniger.
Gruß
recaro
Ich fand unseren Präsi wieder klasse. Wo sonst gibts das, daß der Oberindianer eines Vereins im Trikot aufläuft? Sehr sympathisch, wenn der Vorsitzende auch Fan ist!
Gestern ist mir auch wieder aufgefallen, was für ein unglaubliches Wunder in Kassel passiert ist. Die Pleiten, die Tränen der Spieler und Fans im Auestadion zu "Time to say Goodbye", kamen mir vor, als seien sie erst gestern über die Wange gerollt - und heute sind wir schon wieder in der Regionalliga. Das ist eine Leistung, wie sie fast schon unvorstellbar ist und der aus dem Aufstieg begründete Begriff des "Märchens von Kassel" trifft den Kern.
Wir dürfen nie vergessen, was wir alle, die Löwen-Anhänger, Spieler und vordergründig Holger Brück, Jens Rose sowie auch JFS, geleistet haben.Wir waren ganz unten und kamen zurück, um hoffentlich zu bleiben. Viele von uns hat es einen Sche*ß gekümmert, daß wir, der große KSV, uns auf einmal gegen zweite oder dritte Mannschaften von Dorf-Vereinen beweisen mussten (die Joschi Burjan dann mit der Plautze im Alleingang abgeschossen hat ;-) ), gegen deren Erste wir höchstens mal in einem Pokalspiel angetreten sind - wenn überhaupt.
Wir sind trotzdem in den Löwen-Käfig (der G-Platz - das muß man sich mal vorstellen!) gepilgert. Genau dies ist ein gewichtiger Teil unserer Identität; genau dies begründet einen Teil der Stimmung im Auestadion, die so außergewöhnlich und einmalig ist, wie dieser Verein.
Der KSV Hessen Kassel ist vergleichbar mit dem Alten Mann Santiago, der in Hemigways Novelle gegen Meer und Fisch kämpft. "Man kann vernichtet werden, aber man darf nicht aufgeben", sagt er und das trifft auch auf uns zu. <<Er spie in den Ozean und sagte: "Freßt das, galanos. Und träumt davon, einen alten Mann getötet zu haben!">> Genau, träumt davon, denn der KSV ist unsterblich!
Gestern ist mir auch wieder aufgefallen, was für ein unglaubliches Wunder in Kassel passiert ist. Die Pleiten, die Tränen der Spieler und Fans im Auestadion zu "Time to say Goodbye", kamen mir vor, als seien sie erst gestern über die Wange gerollt - und heute sind wir schon wieder in der Regionalliga. Das ist eine Leistung, wie sie fast schon unvorstellbar ist und der aus dem Aufstieg begründete Begriff des "Märchens von Kassel" trifft den Kern.
Wir dürfen nie vergessen, was wir alle, die Löwen-Anhänger, Spieler und vordergründig Holger Brück, Jens Rose sowie auch JFS, geleistet haben.Wir waren ganz unten und kamen zurück, um hoffentlich zu bleiben. Viele von uns hat es einen Sche*ß gekümmert, daß wir, der große KSV, uns auf einmal gegen zweite oder dritte Mannschaften von Dorf-Vereinen beweisen mussten (die Joschi Burjan dann mit der Plautze im Alleingang abgeschossen hat ;-) ), gegen deren Erste wir höchstens mal in einem Pokalspiel angetreten sind - wenn überhaupt.
Wir sind trotzdem in den Löwen-Käfig (der G-Platz - das muß man sich mal vorstellen!) gepilgert. Genau dies ist ein gewichtiger Teil unserer Identität; genau dies begründet einen Teil der Stimmung im Auestadion, die so außergewöhnlich und einmalig ist, wie dieser Verein.
Der KSV Hessen Kassel ist vergleichbar mit dem Alten Mann Santiago, der in Hemigways Novelle gegen Meer und Fisch kämpft. "Man kann vernichtet werden, aber man darf nicht aufgeben", sagt er und das trifft auch auf uns zu. <<Er spie in den Ozean und sagte: "Freßt das, galanos. Und träumt davon, einen alten Mann getötet zu haben!">> Genau, träumt davon, denn der KSV ist unsterblich!
When the going gets weird, the weird turn pro. It never got weird enough for me.
Hunter S. Thompson
VIVA MADIBA! VIVA MANDELA!
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Herr Künkel
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- Registriert: 23. Mär 2004, 15:20
