2 Ideen:
1. In Kassel gibt es auch 20.000 Studenten. Eltliche ziehen von außerhalb nach Kassel. Sicher sind da auch viele Fußballfans bei.
Zu Beginn des Semesters könnte man eine Aktion machen, dass Erstsemester zum halben Preis die ersten Paar Spiele rein kommen. Um dafür zu werben könnte man 2-3 Mal einen Stand vor der Mensa machen.
2. Insgesamt braucht man einen "Kampagnentitel". Sowas wie "Ich gehe ins Auestadion weil..." finde ich total gut. Mit Postkarten, Plakaten und Aufklebern könnte man dann losziehen!
So kann man in Kneipen, Kinos oder bei größeren Events Werbung für den KSV machen. Man muss dafür auch keine Argentur beauftragen. Es reicht wenn die Sachen irgendwo ausliegen, das wird dann zu einem Selbstläufer, wir würden schon alle dafür sorgen, dass die Sachen in KS gestreut werden!
Vorschlagssammlung "KSV Hessen Kassel in aller Munde!!!
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Reiherwälder
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Hier sind ja schonmal ein paar sehr gute Einfälle dabei...allerdings bezweifel ich, ob man damit die Leute auch langfristig im Stadion halten kann, denn das nächste Unentschieden kommt bestimmt.
Zudem sind die Bundesliga-Konferenzen in Radio und TV ein riesiger Konkurrent, dass lässt sich nicht von der Hand weisen.
Nein, in Nordhessen sind erste Plätze und attraktive Spiele das beste Mittel, um Publikum ins Stadion zu lotsen. Vielleicht gelingt uns ja schon morgen vor großer Kulisse eine faustdicke Überraschung, um den Leuten zu sagen: "Seht her, Bürger Kassels, wir brauchen euch - nicht nur gegen Schalke!".
Zudem sind die Bundesliga-Konferenzen in Radio und TV ein riesiger Konkurrent, dass lässt sich nicht von der Hand weisen.
Nein, in Nordhessen sind erste Plätze und attraktive Spiele das beste Mittel, um Publikum ins Stadion zu lotsen. Vielleicht gelingt uns ja schon morgen vor großer Kulisse eine faustdicke Überraschung, um den Leuten zu sagen: "Seht her, Bürger Kassels, wir brauchen euch - nicht nur gegen Schalke!".
Auch die Gefahr hin, mich zu wiederholen ...
...freier Eintritt für Jugendliche ausschließlich für einen eng abgegrenzten Teil des Stadions, um ein Eventgefühl aufkommen zu lassen, welches dazu führt, dass diese Besucher zukünftig wiederkommen und bereit sind, dafür auch Geld auszugeben. Dieser Bereich könnte die Nordtribüne sein, bzw. der Teil der Nordkurve, der unmittelbar an die Tribüne angrenzt (Fanbereich der frühen 80er)!
Oder aber man verlangt zusätzlich das Mitbringen eines Schals, Trikots bzw. Lärminstruments (Vorbild: Bielefeld in den 80ern). Entscheidend ist, dass die Jugendlichen nicht wieder wegen aufkommender Langeweile - wie in der Vergangenheit regelmäßig geschehen - schon zur Halbzeitpause das Stadion verlassen ...
...freier Eintritt für Jugendliche ausschließlich für einen eng abgegrenzten Teil des Stadions, um ein Eventgefühl aufkommen zu lassen, welches dazu führt, dass diese Besucher zukünftig wiederkommen und bereit sind, dafür auch Geld auszugeben. Dieser Bereich könnte die Nordtribüne sein, bzw. der Teil der Nordkurve, der unmittelbar an die Tribüne angrenzt (Fanbereich der frühen 80er)!
Oder aber man verlangt zusätzlich das Mitbringen eines Schals, Trikots bzw. Lärminstruments (Vorbild: Bielefeld in den 80ern). Entscheidend ist, dass die Jugendlichen nicht wieder wegen aufkommender Langeweile - wie in der Vergangenheit regelmäßig geschehen - schon zur Halbzeitpause das Stadion verlassen ...
Es sind doch immer mehrere Faktoren für die Zuschauerzahlen verantwortlich. Das ist doch jedem klar. Allerdings gibt es verschiedene Möglichkeiten, in diesen Kreislauf einzugreifen. Der Kreislauf heißt: Erfolgreicher Verein > viele Zuschauer > gute Stimmung > Geld für den Verein. Wo dieser Kreislauf beginnt und wo man hier einsetzen will, kann und muss, ist Ansichtssache und eine Frage der Möglichkeiten. Ich denke, dass Werbung (wie sie hier bereits genannt wurde) ein erster Schritt sein kann, Leute auf den KSV aufmerksam zu machen. Es gibt leider immer noch Menschen die fragen „Ach, den KSV gibt’s noch/wieder?“, „Wo machen die denn rum?“. Wenn man sagt, dass es inzwischen wieder OL Hessen heißt, staunen einige nicht schlecht.
Also Werbung, die die Leute anregt, einen Besuch zu „wagen“.
Nun kommt der zweite Schritt: Das Spiel.
Natürlich kann es passieren, dass man genau zu einem eher langweiligen 1:1 gegen Marburg kommt, klar. Aber da wiederhole ich mich gerne: Ärgern wir uns nicht über Dinge, die wir nicht in der Hand haben. Wir können nur versuchen, Mitbürger zu animieren, das Auestadion als Samstag-15-Uhr-Ausflugsziel in Betracht zu ziehen. Was dann daraus folgt, liegt an vielen Faktoren, die man (als Fan) wenig beeinflussen kann. Wir können für gute Stimmung sorgen, und die Mannschaft zu guten Leistungen anspornen. Dem Besucher das Gefühl geben, in einer Gemeinschaft angekommen zu sein.
Was dann der Einzelne daraus macht, ist seine Sache.
P.S.: Weiterführend sind hier Ideen, wie das Bielefelder Beispiel (Schal, Tröte, etc.) sicherlich sinnvoll.
Also Werbung, die die Leute anregt, einen Besuch zu „wagen“.
Nun kommt der zweite Schritt: Das Spiel.
Natürlich kann es passieren, dass man genau zu einem eher langweiligen 1:1 gegen Marburg kommt, klar. Aber da wiederhole ich mich gerne: Ärgern wir uns nicht über Dinge, die wir nicht in der Hand haben. Wir können nur versuchen, Mitbürger zu animieren, das Auestadion als Samstag-15-Uhr-Ausflugsziel in Betracht zu ziehen. Was dann daraus folgt, liegt an vielen Faktoren, die man (als Fan) wenig beeinflussen kann. Wir können für gute Stimmung sorgen, und die Mannschaft zu guten Leistungen anspornen. Dem Besucher das Gefühl geben, in einer Gemeinschaft angekommen zu sein.
Was dann der Einzelne daraus macht, ist seine Sache.
P.S.: Weiterführend sind hier Ideen, wie das Bielefelder Beispiel (Schal, Tröte, etc.) sicherlich sinnvoll.
Geschimbed äß norr lange nidd geschlohn!