Angeblich haben sich im Hessenpokal- Spiel zwischen Buchonia Flieden- Bernbach (0:2) drei Stammspieler von Flieden so schwer verletzt daß sie ausgewechselt werden mußten. Weiß jemand hierzu näheres?
RWG
Yul
Buchonia Flieden- 3 verletzte Spieler??
Buchonia Flieden- 3 verletzte Spieler??
Einmal Löwe, immer Löwe !!!
Echte Löwen sterben nie!
Die schlafen nur...
LEGENDS NEVER DIE
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Michi
Die Links bleiben, der Rest ist verletzt
Fußball: Katerstimmung beim SV Buchonia Flieden
Flieden (oi)
Die gute Nachricht: Die Brüder Jens und Marco Link bleiben dem Fußball-Oberligisten SV Flieden erhalten, der Wechsel zu Ligakonkurrent SV Bernbach hat sich zerschlagen. Die schlechte Nachricht: Seit Dienstagabend, dem Pokal-Aus just gegen Bernbach (0:2), geht die Buchonia personell gewaltig am Stock.
Die Schreckensbilanz: Daniel Rother beklagt einen Bänderriss in der Schulter und ist für sechs Wochen krank geschrieben. Trainer Jörg Meinhardt: „Damit ist die Runde für ihn gelaufen.“ Noch schlimmer hat es Frederic Braun erwischt: Gesplitterter Handbruch, Drähte im bereits operierten Gelenk, Ausfall auf unbestimmte Zeit. Jens Link trug derweil eine schwere Kreuzbeinprellung davon und fällt mindestens am Samstag im Spiel beim Tabellenzweiten KSV Hessen Kassel aus. Damit nicht genug: Polizist Andreas Schäfer absolvierte Dienstsport, und jetzt ist sein Knie kaputt. Kreuzbandriss und/oder Meniskusschaden? Man weiß es noch nicht.
„Eigentlich müsste ich in Kassel selbst auf der Bank sitzen“, klagt Meinhardt: „Ich habe jetzt noch neun gesunde Spieler. Das ist irre, so etwas habe ich noch nie erlebt.“
Noch nicht erlebt hat auch Fußball-Abteilungsleiter Werner Koch so zähe Gespräche wie die mit den Link-Brüdern. Noch gestern Nachmittag ging Koch – und mit ihm der Trainer – davon aus, dass die Links den Verein verlassen. Da wusste unsere Zeitung bereits mehr. „Ich bleibe in Flieden, und der Marco bleibt meines Wissens auch. Ich habe mich in Flieden immer wohl gefühlt. Das mit Bernbach war nicht so heiß, wie es in der Zeitung stand. Nicht zuletzt der größere sportliche Anreiz hat mich bewogen, hier zu bleiben“, erklärte Jens Link auf Anfrage.
Dass die Bernbacher am Dienstag zu hart gespielt hätten, sieht längst nicht jeder so wie der Trainer. Rother: „Die haben nicht zu hart, wir haben zu weich gespielt.“ Und auch Jens Link spricht SVB-Keeper Rohrbach von jedem Vorwurf frei: „Ich hätte in dieser Szene erst gar nicht zum Ball gehen müssen.“
Fuldaer Zeitung
Fußball: Katerstimmung beim SV Buchonia Flieden
Flieden (oi)
Die gute Nachricht: Die Brüder Jens und Marco Link bleiben dem Fußball-Oberligisten SV Flieden erhalten, der Wechsel zu Ligakonkurrent SV Bernbach hat sich zerschlagen. Die schlechte Nachricht: Seit Dienstagabend, dem Pokal-Aus just gegen Bernbach (0:2), geht die Buchonia personell gewaltig am Stock.
Die Schreckensbilanz: Daniel Rother beklagt einen Bänderriss in der Schulter und ist für sechs Wochen krank geschrieben. Trainer Jörg Meinhardt: „Damit ist die Runde für ihn gelaufen.“ Noch schlimmer hat es Frederic Braun erwischt: Gesplitterter Handbruch, Drähte im bereits operierten Gelenk, Ausfall auf unbestimmte Zeit. Jens Link trug derweil eine schwere Kreuzbeinprellung davon und fällt mindestens am Samstag im Spiel beim Tabellenzweiten KSV Hessen Kassel aus. Damit nicht genug: Polizist Andreas Schäfer absolvierte Dienstsport, und jetzt ist sein Knie kaputt. Kreuzbandriss und/oder Meniskusschaden? Man weiß es noch nicht.
„Eigentlich müsste ich in Kassel selbst auf der Bank sitzen“, klagt Meinhardt: „Ich habe jetzt noch neun gesunde Spieler. Das ist irre, so etwas habe ich noch nie erlebt.“
Noch nicht erlebt hat auch Fußball-Abteilungsleiter Werner Koch so zähe Gespräche wie die mit den Link-Brüdern. Noch gestern Nachmittag ging Koch – und mit ihm der Trainer – davon aus, dass die Links den Verein verlassen. Da wusste unsere Zeitung bereits mehr. „Ich bleibe in Flieden, und der Marco bleibt meines Wissens auch. Ich habe mich in Flieden immer wohl gefühlt. Das mit Bernbach war nicht so heiß, wie es in der Zeitung stand. Nicht zuletzt der größere sportliche Anreiz hat mich bewogen, hier zu bleiben“, erklärte Jens Link auf Anfrage.
Dass die Bernbacher am Dienstag zu hart gespielt hätten, sieht längst nicht jeder so wie der Trainer. Rother: „Die haben nicht zu hart, wir haben zu weich gespielt.“ Und auch Jens Link spricht SVB-Keeper Rohrbach von jedem Vorwurf frei: „Ich hätte in dieser Szene erst gar nicht zum Ball gehen müssen.“
Fuldaer Zeitung
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mikoprojekt
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