Einmalige Kasseler Polizei
-
- Beiträge: 8626
- Registriert: 3. Apr 2003, 02:00
- Wohnort: KS-34119 oder Nordkurve Auestadion Block 30❤
Einmalige Kasseler Polizei
einmalig, das die eintracht idioten mit 100 mann durchs auestadion mit 2 sicherheitstoren gehen können um uns kasselern die fahnen vom zaun zu reissen..
einmalig das alle es merkten außer die polizei in der nordkurve nicht die das spiel geschehen verfolgten....
einmalig als wir unsere fahnen vor den eintracht assis retten wollten die frage eines polizisten ob wir das spielfeld stürmen wollten....
einmalig von einem anderen polizisten gesagt zu bekommen wir gehen sowieso nur ins stadion umzu randalieren....
einmalig das die einracht idioten ihren rückzug durchs stadion mit weiter gewalt harmlosen zuschauern auf der gegengerade bepöbelte, schlug und bespuckte unter aufsicht der polizei....
einmalig der rückzug mit der polizei die sicherheitstore blieben wieder auf...
einmalig mal wieder der aufmarsch der polizei vor der ksv nordkurve....
einmalig mal wieder das wunderbare einkesseln von der polizei dem wilden ksv mob gegenüber....
einmalig das der frankfurt block gar kein polizist mehr interessierte....
einmalig das wir beim rausgehen wieder eingekesselt sind und durch die fluchttore der verblüfften polizei entweichen konnten....
alles wirklich einmalig....
aber eine frage noch wer schützt uns eigentlich wenn wirkluich mal was passieren sollte?? diese polizei bestimmt nicht!! wie wäre es wenn die presse uns auch mal entlasten wü+rde wo wir sonst immer die bösen buben sind??
grüße an alle ksv fans und red white stars 1982
bernd
einmalig das alle es merkten außer die polizei in der nordkurve nicht die das spiel geschehen verfolgten....
einmalig als wir unsere fahnen vor den eintracht assis retten wollten die frage eines polizisten ob wir das spielfeld stürmen wollten....
einmalig von einem anderen polizisten gesagt zu bekommen wir gehen sowieso nur ins stadion umzu randalieren....
einmalig das die einracht idioten ihren rückzug durchs stadion mit weiter gewalt harmlosen zuschauern auf der gegengerade bepöbelte, schlug und bespuckte unter aufsicht der polizei....
einmalig der rückzug mit der polizei die sicherheitstore blieben wieder auf...
einmalig mal wieder der aufmarsch der polizei vor der ksv nordkurve....
einmalig mal wieder das wunderbare einkesseln von der polizei dem wilden ksv mob gegenüber....
einmalig das der frankfurt block gar kein polizist mehr interessierte....
einmalig das wir beim rausgehen wieder eingekesselt sind und durch die fluchttore der verblüfften polizei entweichen konnten....
alles wirklich einmalig....
aber eine frage noch wer schützt uns eigentlich wenn wirkluich mal was passieren sollte?? diese polizei bestimmt nicht!! wie wäre es wenn die presse uns auch mal entlasten wü+rde wo wir sonst immer die bösen buben sind??
grüße an alle ksv fans und red white stars 1982
bernd
Bernd hat ja schon alles gesagt. Die Polizeiaktionen heute haben alles übertroffen was ich in meiner 20 jährigen Kariere als Fussballfan erleben durfte. So etwas von lächerlich, unkompetent und arm hab ich noch nie gesehen. Man könnte auch sagen, einige Polizisten haben ihren Beruf verfehlt.
Mir wird Angst und Bange wenn ich daran denke das diese Leute für die Sicherheit der Menschheit zuständig sind.
Mir wird Angst und Bange wenn ich daran denke das diese Leute für die Sicherheit der Menschheit zuständig sind.
-
- Beiträge: 112
- Registriert: 8. Mär 2003, 02:00
- Wohnort: Mittn drinne!!
-
- Beiträge: 1230
- Registriert: 3. Okt 2001, 02:00
- Wohnort: In der Achse des Bösen: Kabul, Bagdad, Baunatal
Absolut unfähig. Den "Sicherheitsdienst" sollte man rauswerfen! Mehr als Ausweise kontrolieren (heute auch das nicht) können die nicht. Die Tore waren nach Spielende offen. Wir sind ganz normal raus. Die ganzen Frankfurter Schlägerdeppen haben vor dem Stadion gewartet. Jetzt ist mir auch klar, warum keine Polizei da war. Die mußten ja auf die KSV-Fans aufpassen, die ja auch das ganze Spiel "randale" gemacht haben.
Eine Ecke ist ein halbes Tor.
-
- Beiträge: 5
- Registriert: 11. Okt 2003, 21:26
Ich Frage mich nur wer da eine gescheuert bekommen hat gelle
War aber lustig rund um die Eishalle
Und zu den Bullen:
Wenn man nichts anderes kann als einem aus en halben meter Entfernung Reizgas in die Fresse zu sprühen, dann sollte man den dienst quitieren
Ohne Reizgas hätten wir bestimmt noch mehr Spaß miteinander gehabt
Gruß nach Niedersachsen
War aber lustig rund um die Eishalle
Und zu den Bullen:
Wenn man nichts anderes kann als einem aus en halben meter Entfernung Reizgas in die Fresse zu sprühen, dann sollte man den dienst quitieren
Ohne Reizgas hätten wir bestimmt noch mehr Spaß miteinander gehabt
Gruß nach Niedersachsen
Mal das "Zwischenspiel" aus meiner Sicht, der ich ja nur wenige Meter vom OFFENEN (!!!!) Tor zur Südkurve gestanden habe:
Schon kurz nach Anpfiff kamen einige Frankfurter - war ja eine Art U20 - alles Kinder und Jugendliche - schon zu uns auf die Gegengerade und begannen, sich Ihre Schlachtrufe über die Blocks hinweg zuzurufen. Irgendwann wurden es dann mehr und diejenigen, die schon in unserer Nähe standen, winkten andere herüber, weil sie ja sahen, daß sie absolut niemand am Verlassen der Südkurve hindern würde. Keine Ahnung, ob die Polizei dachte, die wollten sich alle bloß Getränke und Würste holen.
Ja und so bildete sich dann auch ein schöner Troß, praktisch der ganze Gästefanblock marschierte durch das immer noch offene Tor in unserem Rücken in Richtung Nordkurve - mittlerweile mit der Polizei als Geleitschutz. Auf meine Frage an eine junge Beamtin, wieso man denn den Frankfurtern erlaube, die Südkurve zu verlassen, antwortete diese, die Polizei könne das Tor gar nicht schließen, das sei Sache des Vereins. Und so eskortierte man das Gesocks schön freundlich zur Nordkurve. Wozu diese völlig hinrisse Aktion führte, hat man ja gesehen.
Als man die Frankfurter dann wieder zurück in die Nordkurve gebracht hatte, hatten sich tatsächlich Protex-Leute eingefunden, um das Tor dichtzumachen. Fröhlich gelaunt begleiteten sie in der Folge jeden einzelnen durstigen oder hungrigen Frankfurter zu den Ständen oder bedienten sogar selbst. Inzwischen standen vor der Gegengerade sogar Ordner - die kamen aber auch erst nach den Vorfällen. Auf Anfrage hieß es, man sei nur für den Innenraum zuständig, alles andere sei Sache von Protex. In der zweiten Hälfte sprang dann ein Frankfurter über den Zaun und stand einige Minuten völlig unbehelligt auf der Laufbahn, bis es ein Ordner mitbekam und ihn zurückwies. Hätten die den Platz stürmen wollen, wäre das ohne Probleme möglich gewesen - vor allem kurz vor Schluß, als die meisten Polizisten ja vor der Nordtribüne standen.
Während des "Nachspiels" habe ich dann mal einen Polizisten gefragt, ob man sie tatäschlich nicht hätte denken können, daß an einem bundesligafreien Wochenende ein paar Frankfurter nach Kassel kommen würden und auch da gar es wieder die Antwort des Tages "Dafür sind wir nicht zuständig".
Ich frage mich, wieso man diesen Protex-Dienst nun engagiert. Etwa, damit kleinen Kindern der Rucksack kontrolliert wird?
Schon kurz nach Anpfiff kamen einige Frankfurter - war ja eine Art U20 - alles Kinder und Jugendliche - schon zu uns auf die Gegengerade und begannen, sich Ihre Schlachtrufe über die Blocks hinweg zuzurufen. Irgendwann wurden es dann mehr und diejenigen, die schon in unserer Nähe standen, winkten andere herüber, weil sie ja sahen, daß sie absolut niemand am Verlassen der Südkurve hindern würde. Keine Ahnung, ob die Polizei dachte, die wollten sich alle bloß Getränke und Würste holen.
Ja und so bildete sich dann auch ein schöner Troß, praktisch der ganze Gästefanblock marschierte durch das immer noch offene Tor in unserem Rücken in Richtung Nordkurve - mittlerweile mit der Polizei als Geleitschutz. Auf meine Frage an eine junge Beamtin, wieso man denn den Frankfurtern erlaube, die Südkurve zu verlassen, antwortete diese, die Polizei könne das Tor gar nicht schließen, das sei Sache des Vereins. Und so eskortierte man das Gesocks schön freundlich zur Nordkurve. Wozu diese völlig hinrisse Aktion führte, hat man ja gesehen.
Als man die Frankfurter dann wieder zurück in die Nordkurve gebracht hatte, hatten sich tatsächlich Protex-Leute eingefunden, um das Tor dichtzumachen. Fröhlich gelaunt begleiteten sie in der Folge jeden einzelnen durstigen oder hungrigen Frankfurter zu den Ständen oder bedienten sogar selbst. Inzwischen standen vor der Gegengerade sogar Ordner - die kamen aber auch erst nach den Vorfällen. Auf Anfrage hieß es, man sei nur für den Innenraum zuständig, alles andere sei Sache von Protex. In der zweiten Hälfte sprang dann ein Frankfurter über den Zaun und stand einige Minuten völlig unbehelligt auf der Laufbahn, bis es ein Ordner mitbekam und ihn zurückwies. Hätten die den Platz stürmen wollen, wäre das ohne Probleme möglich gewesen - vor allem kurz vor Schluß, als die meisten Polizisten ja vor der Nordtribüne standen.
Während des "Nachspiels" habe ich dann mal einen Polizisten gefragt, ob man sie tatäschlich nicht hätte denken können, daß an einem bundesligafreien Wochenende ein paar Frankfurter nach Kassel kommen würden und auch da gar es wieder die Antwort des Tages "Dafür sind wir nicht zuständig".
Ich frage mich, wieso man diesen Protex-Dienst nun engagiert. Etwa, damit kleinen Kindern der Rucksack kontrolliert wird?