Premiere gegen Opel Rüsselsheim.
Was ich aus den 70ern in puncto Fußball nie vergesse:
- Immer im Winter die Fangesänge zur Musik von Kling Glöckchen: ..."der KSV wird Meister, Bürstadt wird nur Zweiter".
- Dje Anfeuerungsgesänge vor Freistößen mit Wolfgang H.: "Haaaaansmann, lassn Hammer los..."
- Der Veitstanz von Gyula Toth nach dem Spiel und vor der Gegegengeraden, als wir Meisterschaftsrivalen Hanau 93 in einem sensationellen Stimmungsspiel abfertigten
- Die Derbys bei den Sportianern, deren Spieler so schöne Namen wie Obst, Weida und Gaile hatten
- Das ewige Bürstädter Schreckgespenst, Spielmacher Nathmann (war ein Glatzkopf, kein Bärtiger)
- Die Douadi-Pirouette
- dass es selbst Clubs aus Orten wie Mainz-Kastell und Altenlotheim mal schafften, oben zu spielen.
- die unglaublichen Kulissen, wenn Vfr Oli B. kam
dass es auch damals nie eine Anzeigentafel gab (nur die Lautsprecheranlage war immer noch besser als unsere heutige aus Quakenbrück)
manches Nebelspiel (Legende: bei einem soll ein Tribünenzuschauer einem Spieler beim Einwurf zugerufen haben: „Wie stehts jetzt eigentlich?“ Antwort: „Glaube, wir führen noch 3:1)
-den kultigsten Offensivspieler der Siebziger Jahre:
the one and only Reiner Künkel
