GEWUSST WIE
Mann pinkelt sich aus Lawine frei
Manche Geschichten scheinen einfach zu absurd. Zum Beispiel diese: Ein Mann wurde in seinem Auto von einer Lawine verschüttet, blieb unverletzt, konnte sich aber zunächst nicht befreien. Da entwickelte er einen abenteuerlichen Rettungsplan.
Hamburg - Nach der ersten Analyse seiner misslichen Lage verwarf der Slowake Richard Kral den Plan, sich aus dem Schneemassen freigraben zu wollen. Stattdessen besann er sich auf die physikalischen Grundkenntnisse: Er würde sich nur auf einem Weg aus dem weißen Gefängnis befreien können - indem er den Schnee zum Schmelzen bringt.
Gedacht, getan. Dabei kam ihm laut einem Bericht der britischen Zeitung "The Sun" und der österreichischen Zeitung "Krone" zugute, dass er den Wagen mit Bierkästen vollgeladen hatte. 60 Flaschen, um genau zu sein.
Ein Bierchen nach dem anderen stürzte er die Kehle hinab, stets darauf bedacht, den eiskalten Gerstensaft durch den körpereigenen Durchlauferhitzer auf die notwendigen Temperaturen zu bringen. Nach vier Tagen ging der Plan des Nottrinkers auf: Laut "Krone" taumelte er sturzbetrunken den Rettungskräften entgegen. "Es war hart, und meine Nieren und meine Leber tun jetzt weh. Aber ich bin froh, dass sich das Bier als nützlich entpuppt hat", wird der Mann zitiert.
Eine offizielle Bestätigung für die abenteuerliche Geschichte gibt es allerdings nicht.
Quelle: http://www.spiegel.de
Bier kann Leben retten
He he, nicht schlecht.
Falls diese Geschichte wirklich nicht erfunden ist, sollten wir das "bald ausgebaute Auestadion"
unbedingt in Richard Kral-Kampfbahn umtaufen. Selbst der Schoppen-Schorsche dürfte nichts dagegen haben, schließlich hätte er in dieser misslichen Situation garantiert ähnlich gehandelt.
RWG Schmidt A.
Falls diese Geschichte wirklich nicht erfunden ist, sollten wir das "bald ausgebaute Auestadion"
RWG Schmidt A.
NUR DER KSV!
"el fútbol es popular porque la estupidez es popular" Jorge Luis Borges
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Geordie_Wolfgang
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Bier ist aber auch unter Umständen unschön:
FUSSBALL-NIEDERUNGEN
Betrunkener Schiri verpfeift Spiel
Irgendwann wurde es den Kickern des Hamburger Kreisklassenclubs Fatihspor zu bunt. Sie beschwerten sich beim Schiedsrichter über dessen merkwürdige Art der Spielleitung. Der stellte vier Mann vom Platz, wurde bedrängt - und flüchtete kurz danach. Später kam heraus: Der Unparteiische hatte kräftig getrunken.
Hamburg - Es war das Punktspiel der Staffel 1 in Hamburgs Kreisklasse zwischen dem FC Voran Ohe II und Fatihspor II. Tiefer geht es nicht. Die Neuntliga-Partie stand 2:2, als vergangenes Wochenende einige Gästespieler genug von den ihrer Meinung nach zu vielen Fehlentscheidungen des Schiedsrichters hatten. Sie beklagten sich beim Refereee über die vermeintliche Benachteiligung und wiesen ihn auch auf dessen Alkoholfahne hin.
Dies empfand der Spielleiter anscheinend als Beleidigung. Er stellte vier Kicker des Tabellenletzten Fatihspor vom Platz. Es folgte eine Rangelei, in deren Verlauf die Polizei gerufen werden musste. Der Schiedsrichter, den auch aufgebrachte Zuschauer bedrängt hatten, setzte sich in sein Auto und fuhr davon.
Weit kam der Schiedsrichter jedoch nicht. Die Polizisten konnten ihn auf dem Weg nach Hause stoppen und baten ihn zu einem Alkoholtest. Das Ergebnis war eindeutig: 1,41 Promille, der Führerschein wurde einbehalten. Über die Wertung des Spiels muss nun der Hamburger Fußball-Verband entscheiden.
Quelle: http://www.spiegel.de
FUSSBALL-NIEDERUNGEN
Betrunkener Schiri verpfeift Spiel
Irgendwann wurde es den Kickern des Hamburger Kreisklassenclubs Fatihspor zu bunt. Sie beschwerten sich beim Schiedsrichter über dessen merkwürdige Art der Spielleitung. Der stellte vier Mann vom Platz, wurde bedrängt - und flüchtete kurz danach. Später kam heraus: Der Unparteiische hatte kräftig getrunken.
Hamburg - Es war das Punktspiel der Staffel 1 in Hamburgs Kreisklasse zwischen dem FC Voran Ohe II und Fatihspor II. Tiefer geht es nicht. Die Neuntliga-Partie stand 2:2, als vergangenes Wochenende einige Gästespieler genug von den ihrer Meinung nach zu vielen Fehlentscheidungen des Schiedsrichters hatten. Sie beklagten sich beim Refereee über die vermeintliche Benachteiligung und wiesen ihn auch auf dessen Alkoholfahne hin.
Dies empfand der Spielleiter anscheinend als Beleidigung. Er stellte vier Kicker des Tabellenletzten Fatihspor vom Platz. Es folgte eine Rangelei, in deren Verlauf die Polizei gerufen werden musste. Der Schiedsrichter, den auch aufgebrachte Zuschauer bedrängt hatten, setzte sich in sein Auto und fuhr davon.
Weit kam der Schiedsrichter jedoch nicht. Die Polizisten konnten ihn auf dem Weg nach Hause stoppen und baten ihn zu einem Alkoholtest. Das Ergebnis war eindeutig: 1,41 Promille, der Führerschein wurde einbehalten. Über die Wertung des Spiels muss nun der Hamburger Fußball-Verband entscheiden.
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Geordie_Wolfgang
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Hmm, erinnert mich nur an einen legendären Schiri aus dem Fußballkreis Frankenberg, der sich in der Halbzeit bei den Betreuern beschwerte, die ihm soeben ein Mineralwasser gereicht hatten: "Mineralwasser??? Was soll ich damit, wollt ihr mich vergiften? Gebt mich 'nen Bier und 'nen kurzen!"
The world is full of idiots, and someone needs to point it out to them or they will never know.
Warning: My messages may contain sarcasm beyond your level of understanding...
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