Zukunft der Regionalligen / Regionalliga-Reform
Re: Zukunft der Regionalligen / Regionalliga-Reform
Ist halt die Frage ... Wer braucht Offenbach ? Einmal 10.000 Zuschauer, danach je 2.000 gegen Balingens, Walldorf, etc.... Dem gegenüber stehen dann halt je 5.000 gegen Erfurt, Jena, Halle oder im Westen Oberhausen, Wattenscheid, Fortuna Köln, Gütersloh oder Wuppertal. Und das sind letztendlich die Gegner, die man braucht und will. Und das die Reserve von Schalke oder Dortmund mehr zieht, als die von Freiburg oder Mainz, sollte auch klar sein. Was will man beim KSV überhaupt ??? Gut, das man jetzt offenbar zu seinem Glück gezwungen wird. Mal ganz abgesehen davon, das ein jahrelanges geografisches, Unding endlich beseitigt wird, in einer Zeit, in der Lange Reisen ohnehin nur unnötige Kosten und Kontraproduktives für Vereine verursachen. Und davon ist der KSV mehr als extrem betroffen.
"Ob Mailand oder Madrid, ist doch egal - Hauptsache Italien"....
Re: Zukunft der Regionalligen / Regionalliga-Reform
In 27/28 gilt's. Da musst du bei der Musik sein!
https://www.kicker.de/welches-aufstiegs ... 65/artikel
https://www.kicker.de/welches-aufstiegs ... 65/artikel
Am 29. Juni findet bundesweit eine von den fünf Regionalverbänden abgestimmte Vereinsbefragung statt. Das bestätigte Hermann Winkler, Präsident des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV) dem kicker. Nach jahrelangen Diskussionen, gescheiterten Anläufen und unterschiedlichen Interessenlagen befindet sich die Reform damit in einer entscheidenden Phase. "Die Vereine haben das Wort und entscheiden selbst über ihre Zukunft", betonte Winkler.
„Kommt Jungs, lasst laufen. Da muss noch ein bisschen mehr Zackigkeit rein, das geht alles einen Tick schneller!" RK im HNA-Bericht vom 07.11.2024 zum ersten Mannschaftstraining.
Re: Zukunft der Regionalligen / Regionalliga-Reform
Plötzlich Änderungen zur Abstimmung am Montag! Sicher wieder aus Bayern:
https://www.kicker.de/kritik-am-reformp ... 47/artikel
https://www.kicker.de/kritik-am-reformp ... 47/artikel
Zwei Punkte stoßen dabei auf Widerstand: So sollen die vier Staffeln nicht, wie ursprünglich vorgesehen, mit 20 Teams an den Start gehen, sondern nur mehr mit 18. Zudem soll eine Reform nur dann umgesetzt werden, wenn jede einzelne Region zustimmt. Eine bundesweite Mehrheit aller beteiligten Vereine reicht also nicht aus.
In der möglichen Qualifikationssaison 27/28 würde damit auch nicht erst der Tabellen-14., sondern bereits der 12. jeder Staffel absteigen.
„Kommt Jungs, lasst laufen. Da muss noch ein bisschen mehr Zackigkeit rein, das geht alles einen Tick schneller!" RK im HNA-Bericht vom 07.11.2024 zum ersten Mannschaftstraining.
Re: Zukunft der Regionalligen / Regionalliga-Reform
Damit kann man sich fast sicher sein, dass die Reform tot ist. Niemals wird der Südwesten mehrheitlich zustimmen.
Sind auch einfach sche** Änderungen. Verbände mal wieder hinter den Kulissen gemauschelt und sabotiert.
Sind auch einfach sche** Änderungen. Verbände mal wieder hinter den Kulissen gemauschelt und sabotiert.
Re: Zukunft der Regionalligen / Regionalliga-Reform
Warum einfach wenn es auch schwierig geht. Leider sehen wir dies in vielen anderen Bereichen auch.
Man will alles so wissenschaftlich durchdacht und möglichst mit allen Beteiligten abgestimmt machen, so dass am Ende nur Murks dabei rauskommen kann.
Man will alles so wissenschaftlich durchdacht und möglichst mit allen Beteiligten abgestimmt machen, so dass am Ende nur Murks dabei rauskommen kann.
Re: Zukunft der Regionalligen / Regionalliga-Reform
War die Abstimmung offen oder geheim? Hat der KSV für das Kompassmodell votiert?
Re: Zukunft der Regionalligen / Regionalliga-Reform
https://m.bild.de/sport/fussball/dfb-li ... gle.com%2F
Südwesten entscheidet sich fürs Regionenmodell
Dass es im Südwesten am schwierigsten wird, eine Mehrheit fürs Kompassmodell zu finden, war vorher klar. Das Ergebnis fiel aber unerwartet hart aus. Die Klubs aus den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Saarland, Baden-Württemberg und Hessen votierten mit 27 von 29 Stimmen für das seit 2018 bekannte Regionenmodell in 18er-Ligen, das die Aufspaltung des Nordostens auf Bayern und den Norden bedeuten würde.
Für den Ostfußball wäre es eine massive Schwächung und eine politische Mehrheit im ganzen Land gilt als ausgeschlossen. Das Ergebnis aus Karlsruhe dürfte einer Reform nicht endgültig im Wege stehen, da der DFB-Vorstand andere Mehrheitsverhältnisse auch durch die Beteiligung der DFL hat.
„Kommt Jungs, lasst laufen. Da muss noch ein bisschen mehr Zackigkeit rein, das geht alles einen Tick schneller!" RK im HNA-Bericht vom 07.11.2024 zum ersten Mannschaftstraining.