Kommentar des Herrn Brehme von heute
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Ich fall vom Glauben ab! Da wird der gute Mann immer mit Informationen vom Verein versorgt (woher sonst weiß sein Sohn Michi schon alles vorher) und jetzt dieser Nackenschlag, der mal wieder alle Kritiker bestätigen tut. Vorsichtiges Mahnen ist ok, aber das ist ja eigentlich schon fast wieder eine Hetze. Sicherlich denkt man an die alten Zeiten zurück, aber man muss nicht jeden namhaften Spieler mit dem Bielefeld Coup in Verbindung bringen. Übrigens erstaunlich, auch bei der Verpflichtung von Andy Mayer gab es einen ähnlichen Kommentar. Und wir sind immer noch nicht Konkurs! Wahnsinn, oder?
Anstelle des Vereins würde ich mir überlegen, an wen ich Informationen weitergebe. Vorallem drauf achten, wie sie verarbeitet werden. Dieser Kommentar jedenfalls hat dem Vorstand ja fast sämtliche Kompetenzen abgesprochen. Ich würde mir das nicht gefallen lassen.
RWG Axel
Anstelle des Vereins würde ich mir überlegen, an wen ich Informationen weitergebe. Vorallem drauf achten, wie sie verarbeitet werden. Dieser Kommentar jedenfalls hat dem Vorstand ja fast sämtliche Kompetenzen abgesprochen. Ich würde mir das nicht gefallen lassen.
RWG Axel
Unsere Zeit wird kommen!
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Kommentar
Noch alles im Griff?
Ulrich Brehme über die KSV-Einkaufspolitik
Sie wollen es unter allen Umständen wissen, die Löwen. Während rundherum aus purer Not gespart wird, greifen die Verantwortlichen des KSV Hessen tief in ihre Geldschatulle, um ihr Rudel zu verstärken. Das freut ihre Fans und schockt die Konkurrenz.
Das Ziel ist klar: Es geht um den erneuten Aufstieg. Und der soll - koste es, was es wolle - auch erreicht werden. Zwei Jahre in derselben liga? Nein, das wollen sich die seit der Wiedergründung vor fünf Jahren so erfolgsverwöhnten Löwen nicht zumuten. Immer besser, immer höher - so lautet die Devise, nach der sie handeln. Auch wenn's zu teuer ist.
Zu teuer vielleicht? Schlimmste Erinnerungen werden wach. Bereits zweimal in den zurückliegenden zehn Jahren nämlich hatten die damaligen Verantwortlichen des KSV Hessen über ihre Verhältnisse gelebt. 1997 den Klub gar in den Konkurs getrieben. Und man braucht kein Prophet zu sein, um zu erahnen, dass ein dritter derartiger Fall das endgültige Aus bedeuten würde.
KSV-Chef Jens Rose und sein Team beteuern, alles im Griff zu haben. Hoffentlich irren sie sich nicht.
Rot Weiße Grüße
K.E.D.
Noch alles im Griff?
Ulrich Brehme über die KSV-Einkaufspolitik
Sie wollen es unter allen Umständen wissen, die Löwen. Während rundherum aus purer Not gespart wird, greifen die Verantwortlichen des KSV Hessen tief in ihre Geldschatulle, um ihr Rudel zu verstärken. Das freut ihre Fans und schockt die Konkurrenz.
Das Ziel ist klar: Es geht um den erneuten Aufstieg. Und der soll - koste es, was es wolle - auch erreicht werden. Zwei Jahre in derselben liga? Nein, das wollen sich die seit der Wiedergründung vor fünf Jahren so erfolgsverwöhnten Löwen nicht zumuten. Immer besser, immer höher - so lautet die Devise, nach der sie handeln. Auch wenn's zu teuer ist.
Zu teuer vielleicht? Schlimmste Erinnerungen werden wach. Bereits zweimal in den zurückliegenden zehn Jahren nämlich hatten die damaligen Verantwortlichen des KSV Hessen über ihre Verhältnisse gelebt. 1997 den Klub gar in den Konkurs getrieben. Und man braucht kein Prophet zu sein, um zu erahnen, dass ein dritter derartiger Fall das endgültige Aus bedeuten würde.
KSV-Chef Jens Rose und sein Team beteuern, alles im Griff zu haben. Hoffentlich irren sie sich nicht.
Rot Weiße Grüße
K.E.D.
Ich bin auch davon überzeugt, dass der KSV Hessen Kassel seine Finanzen im Griff hat. Aber Tatsache ist doch auch, dass überall darüber gesprochen wird, wie die "Löwen" Breitenreiter & Co. finanzieren, selbst in Fan-Kreisen. Tatsache ist doch, dass wir alle nichts Näheres wissen. Das darf doch wohl noch angesprochen werden. Es ist doch nichts Bösartiges gegen den KSV oder seinen Vorstand.
Hallo Axel,Axel Feder schrieb am 2003-01-20 16:31 :
Ich fall vom Glauben ab! Da wird der gute Mann immer mit Informationen vom Verein versorgt (woher sonst weiß sein Sohn Michi schon alles vorher) und jetzt dieser Nackenschlag, der mal wieder alle Kritiker bestätigen tut. Vorsichtiges Mahnen ist ok, aber das ist ja eigentlich schon fast wieder eine Hetze. Sicherlich denkt man an die alten Zeiten zurück, aber man muss nicht jeden namhaften Spieler mit dem Bielefeld Coup in Verbindung bringen. Übrigens erstaunlich, auch bei der Verpflichtung von Andy Mayer gab es einen ähnlichen Kommentar. Und wir sind immer noch nicht Konkurs! Wahnsinn, oder?
Anstelle des Vereins würde ich mir überlegen, an wen ich Informationen weitergebe. Vorallem drauf achten, wie sie verarbeitet werden. Dieser Kommentar jedenfalls hat dem Vorstand ja fast sämtliche Kompetenzen abgesprochen. Ich würde mir das nicht gefallen lassen.
RWG Axel
ich glaube nicht, dass der Ulli Brehme dem Vorstand die Kompetenzen abgesprochen hat. Vielmehr hoere ich aus seinen Worten einfach die Angst heraus - die er uebrigens nicht nur alleine hat - dass das alles irgendwie auch schief gehen kann (was eine Katastrophe fuer den nordhessischen Fussball waere). Bis jetzt hat der KSV in den letzten 5 Jahren auch viel Glueck gehabt. Die Frage ist, ob man das Glueck immer erzwingen kann.
Gruesse
Carsten
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Carsten am 2003-01-20 18:34 ]</font>