"Kassel gewinnt" wohl eher nicht
Verfasst: 10. Mär 2005, 21:58
Kulturhauptstadt 2010: Hilgen bedauert Ausscheiden Kassels
Als außerordentlich bedauerlich wertet der zukünftige Oberbürgermeister
Bertram Hilgen die Entscheidung der Jury, Kassel nicht als eine der
Bewerberstädte Deutschlands für die Kulturhauptstadt 2010 zu benennen.
„Auch wenn es am Ende nicht geklappt hat, sollten alle Bemühungen fortgesetzt
werden, damit in Kassel die positive Aufbruchsstimmung im kulturellen
Bereich am Leben erhalten wird“, so Hilgen.
Es sei müßig darüber zu spekulieren, warum Kassel entgegen vieler
positiver Einschätzungen nun doch nicht in die engere Auswahl gekommen
sei. „Trotz dieser für Kassel enttäuschenden Entscheidung muss die Stadt
jetzt nach vorn blicken“, so die Devise Hilgens. Der Bewerbungsprozess
habe viel Kreativität und Phantasie freigesetzt und sei von breiten
Teilen der Bevölkerung getragen worden. „Dieses Juwel bürgerlichen
Engagements müssen wir wie die herausragenden kulturellen Schätze
Kassels bewahren. Das sollte uns Verpflichtung sein. Dann haben wir auf
jeden Fall gewonnen“, so Hilgen.
Hilgen schlägt vor, nach dem Vorbild der ersten Open-Space-Konferenz
alle Beteiligten baldmöglichst einzuladen, um gemeinsam darüber zu
diskutieren, wie die zahlreichen Projektideen in den kommenden Jahren
verbindlich umgesetzt werden können. „Wir sollten nicht verschenken, was
der Stadt in diesem Prozess geschenkt wurde. Wenn wir schon nicht
Kulturhauptstadt Europas 2010 werden, dann heißt ab heute das Motto und
das Ziel: Kassel Kultur 2010.“ Hilgen appelliert in diesem Zusammenhang an
die Landesregierung, in ihren finanziellen Anstrengungen für die Kasseler Museums- und
Kulturlandschaft nicht nachzulassen und die getroffenen Zusagen einzuhalten.
Als außerordentlich bedauerlich wertet der zukünftige Oberbürgermeister
Bertram Hilgen die Entscheidung der Jury, Kassel nicht als eine der
Bewerberstädte Deutschlands für die Kulturhauptstadt 2010 zu benennen.
„Auch wenn es am Ende nicht geklappt hat, sollten alle Bemühungen fortgesetzt
werden, damit in Kassel die positive Aufbruchsstimmung im kulturellen
Bereich am Leben erhalten wird“, so Hilgen.
Es sei müßig darüber zu spekulieren, warum Kassel entgegen vieler
positiver Einschätzungen nun doch nicht in die engere Auswahl gekommen
sei. „Trotz dieser für Kassel enttäuschenden Entscheidung muss die Stadt
jetzt nach vorn blicken“, so die Devise Hilgens. Der Bewerbungsprozess
habe viel Kreativität und Phantasie freigesetzt und sei von breiten
Teilen der Bevölkerung getragen worden. „Dieses Juwel bürgerlichen
Engagements müssen wir wie die herausragenden kulturellen Schätze
Kassels bewahren. Das sollte uns Verpflichtung sein. Dann haben wir auf
jeden Fall gewonnen“, so Hilgen.
Hilgen schlägt vor, nach dem Vorbild der ersten Open-Space-Konferenz
alle Beteiligten baldmöglichst einzuladen, um gemeinsam darüber zu
diskutieren, wie die zahlreichen Projektideen in den kommenden Jahren
verbindlich umgesetzt werden können. „Wir sollten nicht verschenken, was
der Stadt in diesem Prozess geschenkt wurde. Wenn wir schon nicht
Kulturhauptstadt Europas 2010 werden, dann heißt ab heute das Motto und
das Ziel: Kassel Kultur 2010.“ Hilgen appelliert in diesem Zusammenhang an
die Landesregierung, in ihren finanziellen Anstrengungen für die Kasseler Museums- und
Kulturlandschaft nicht nachzulassen und die getroffenen Zusagen einzuhalten.
KASSEL trotzdem !!!!!