Karlsruhe - KSV Hessen
ich denke auch, dass es gerade an den außen lag, dass gegen aalen nach vorne so gut wie gar nichts ging. die müssen sich beide steigern damit thorsten bauer nicht in der luft hängt. aber vor allem bei beyer wissen wir ja was sie können.
aber wenn hamann weiter darauf setzt fänd ich es sinnvoller wenn sie öfter die seiten wechseln. das schafft unruhe und verwirrt die jungen und unerfahrenen gegenspieler.
aber wenn hamann weiter darauf setzt fänd ich es sinnvoller wenn sie öfter die seiten wechseln. das schafft unruhe und verwirrt die jungen und unerfahrenen gegenspieler.
Jap heißt so... naja vielleicht macht er ja ne BudeKaa Ess Vau hat geschrieben:Na dann kann ja eigentlich nix mehr schief gehen!Stefan_D hat geschrieben:Schiedsrichter: Bauer (Seesbach)
Assistenten: Kollcaku (Dudweiler-Jägersfreude), Alt (Illingen)Ich glaube der "Mann in schwarz" heisst mit Vornamen sogar Torsten...halt ohne "h".


Zumindest würds nicht auffallen


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Bei Schreiben habe ich noch überlegt und dann gedacht das merkt ja eh keinerChristian7 hat geschrieben:Es ist wie verflucht, oder?Krugster hat geschrieben:Ich bin zwar nicht der Trainer, aber ist es nicht falsch Wagner und Beyer zu tauschen? Gegen Ahlen kam dabei nichts raus. Ich weis nicht ob es sinnvoll ist die beiden wieder so auflaufen zu lassen.![]()

Eine Ecke ist ein halbes Tor.
@ Stehplatznörgler: Ich gebe es zu, ich hatte auch eine
. Hab' das aber wie Stefan_B gesehen, dass man halt alles tun wollte, um seinem Verein noch zu helfen. An eine Entschädigung habe ich damals nie gedacht, denn wo hätte die auch her kommen sollen, wenn der Verein kein Geld hat...?
Ja, mit dem KSC verbinde ich natürlich auch diese besonderen Erinnerungen. Unser damaliger Gegner wusste ja, dass das unser letztes Spiel sein würde und ist trotzdem noch nach Kassel gekommen und hat uns Fans einen würdigen Abschied von unserer Mannschaft ermöglicht. Das werde ich diesem Verein immer hoch anrechnen! Würde mich daher freuen, wenn wir die Karlsruher morgen fair behandeln könnten
.
Ich werde übrigens bestimmt immer eine Gänsehaut kriegen bzw. es wird mich immer schaudern, wenn ich mir die Berichte über das Ende des FC Hessen ansehe. Klar sind wir heute froh, wie alles gekommen ist, aber damals war das halt für uns ein Weltuntergang, weil wir davon ausgehen mussten, dass die Löwen entweder tot sind oder künftig ihr Dasein in der Kreis- oder Bezirksliga fristen müssen. Und diese schrecklichen Gefühle werde ich sicher immer nachvollziehen können.
Wie schön, dass sich die Zeiten geändert haben
!

Ja, mit dem KSC verbinde ich natürlich auch diese besonderen Erinnerungen. Unser damaliger Gegner wusste ja, dass das unser letztes Spiel sein würde und ist trotzdem noch nach Kassel gekommen und hat uns Fans einen würdigen Abschied von unserer Mannschaft ermöglicht. Das werde ich diesem Verein immer hoch anrechnen! Würde mich daher freuen, wenn wir die Karlsruher morgen fair behandeln könnten

Ich werde übrigens bestimmt immer eine Gänsehaut kriegen bzw. es wird mich immer schaudern, wenn ich mir die Berichte über das Ende des FC Hessen ansehe. Klar sind wir heute froh, wie alles gekommen ist, aber damals war das halt für uns ein Weltuntergang, weil wir davon ausgehen mussten, dass die Löwen entweder tot sind oder künftig ihr Dasein in der Kreis- oder Bezirksliga fristen müssen. Und diese schrecklichen Gefühle werde ich sicher immer nachvollziehen können.
Wie schön, dass sich die Zeiten geändert haben

Joh 14,6
Quelle: HNA
Leistungsträger im Formtief
Trainer der KSC-U23-Auswahl vor dem Spiel gegen den KSV dennoch optimistisch
von Volker Knopf
Karlsruhe. Das hat sich KSC II-Coach Rainer Krieg sicherlich anders vorgestellt. Derzeit rangiert die U23 des badischen Zweitligisten auf Tabellenrang 16 der Regionalliga Süd und ist noch ohne Sieg in der aktuellen Runde. Den Grund für die Misere zum Saisonauftakt hat KSC-Urgestein Rainer Krieg in der Formkrise der Leistungsträger ausgemacht.
Insbesondere die Akteure, die sich in der vergangenen Runde für den Zweitliga-Kader empfohlen haben und nun bei den Profis mittrainieren, enttäuschten bislang. "Von diesen Spielern erwarte ich einfach mehr. Ich kann die ganze Last der Verantwortung nicht unseren A-Junioren aufbürden", sagte Krieg unlängst. Gemeint sind Sascha Traut (vergangene Saison 10 Treffer), Innenverteidiger Marco Manske oder Abwehrchef Benjamin Barg. Allesamt kamen sie in der vergangenen Runde bereits im Profi-Kader zum Einsatz, spielten vor 32 000 Zuschauern im Karlsruher Wildpark oder in der Allianz Arena bei den Münchner Löwen vor 50 000 Besuchern. Nun heißt es aber, sich auch vor 500 Zuschauern auf Platz II des Wildparks zu motivieren.
Der KSC II-Coach ist allerdings guter Dinge, dass er dies wieder hinbekommt. Als Saisonziel hat der gebürtige Hesse ohnehin den Klassenerhalt ausgegeben. Bekanntlich ist die zweite Saison für einen Aufsteiger immer die schwerste. In der vergangenen Runde wurde den Badenern von vielen Experten vor der Saison bereits der Abstieg prognostiziert. Aber: Die "Jungen Wilden" aus der Fächerstadt zeigten den vermeintlichen Fachleuten die lange Nase und stürmten zwischenzeitlich sogar auf Rang vier der Regionalliga Süd.
Erst ein Leistungsabfall mit zehn nicht gewonnen Partien Mitte der Rückrunde ließ die Blau-Weißen am Ende auf Tabellenplatz 11 fallen. Auch in der vergangenen Saison starteten die KSC-Amateure ähnlich schwach wie in der aktuellen Runde, rappelten sich aber schnell wieder auf.
Gerade darauf hofft auch der ehemalige Torjäger der Profi-Elf, Rainer Krieg. Nach zwei Remis (FK Pirmasens, 1860 München II) und zwei Niederlagen (SV Wehen, Stuttgarter Kickers) will er mit seiner Truppe gegen Aufsteiger Hessen Kassel den ersten Dreier einfahren.
Vor den Nordhessen hat er zwar Respekt, aber gegen "einen Aufsteiger, noch dazu zu Hause, müssen wir unbedingt punkten", so der Coach der Badener.
25.08.2006
Leistungsträger im Formtief
Trainer der KSC-U23-Auswahl vor dem Spiel gegen den KSV dennoch optimistisch
von Volker Knopf
Karlsruhe. Das hat sich KSC II-Coach Rainer Krieg sicherlich anders vorgestellt. Derzeit rangiert die U23 des badischen Zweitligisten auf Tabellenrang 16 der Regionalliga Süd und ist noch ohne Sieg in der aktuellen Runde. Den Grund für die Misere zum Saisonauftakt hat KSC-Urgestein Rainer Krieg in der Formkrise der Leistungsträger ausgemacht.
Insbesondere die Akteure, die sich in der vergangenen Runde für den Zweitliga-Kader empfohlen haben und nun bei den Profis mittrainieren, enttäuschten bislang. "Von diesen Spielern erwarte ich einfach mehr. Ich kann die ganze Last der Verantwortung nicht unseren A-Junioren aufbürden", sagte Krieg unlängst. Gemeint sind Sascha Traut (vergangene Saison 10 Treffer), Innenverteidiger Marco Manske oder Abwehrchef Benjamin Barg. Allesamt kamen sie in der vergangenen Runde bereits im Profi-Kader zum Einsatz, spielten vor 32 000 Zuschauern im Karlsruher Wildpark oder in der Allianz Arena bei den Münchner Löwen vor 50 000 Besuchern. Nun heißt es aber, sich auch vor 500 Zuschauern auf Platz II des Wildparks zu motivieren.
Der KSC II-Coach ist allerdings guter Dinge, dass er dies wieder hinbekommt. Als Saisonziel hat der gebürtige Hesse ohnehin den Klassenerhalt ausgegeben. Bekanntlich ist die zweite Saison für einen Aufsteiger immer die schwerste. In der vergangenen Runde wurde den Badenern von vielen Experten vor der Saison bereits der Abstieg prognostiziert. Aber: Die "Jungen Wilden" aus der Fächerstadt zeigten den vermeintlichen Fachleuten die lange Nase und stürmten zwischenzeitlich sogar auf Rang vier der Regionalliga Süd.
Erst ein Leistungsabfall mit zehn nicht gewonnen Partien Mitte der Rückrunde ließ die Blau-Weißen am Ende auf Tabellenplatz 11 fallen. Auch in der vergangenen Saison starteten die KSC-Amateure ähnlich schwach wie in der aktuellen Runde, rappelten sich aber schnell wieder auf.
Gerade darauf hofft auch der ehemalige Torjäger der Profi-Elf, Rainer Krieg. Nach zwei Remis (FK Pirmasens, 1860 München II) und zwei Niederlagen (SV Wehen, Stuttgarter Kickers) will er mit seiner Truppe gegen Aufsteiger Hessen Kassel den ersten Dreier einfahren.
Vor den Nordhessen hat er zwar Respekt, aber gegen "einen Aufsteiger, noch dazu zu Hause, müssen wir unbedingt punkten", so der Coach der Badener.
25.08.2006