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Verfasst: 16. Aug 2007, 22:09
von myohle
das stimmt ohne wird es sicherlich nichts ! :(

Verfasst: 16. Aug 2007, 22:21
von Moeless
Ist jetzt nicht böse gemeint, aber man hätte doch vielleicht den Erlös aus den
Anti-Rassismus Trikots auch auf das Spendenkonto für das Clubhaus überweisen können, statt dem Kinderdachverband zu spenden.

Verfasst: 25. Aug 2007, 12:35
von Zuppler
Der Versteigerungstermin wurde aufgehoben weil ein anderer Investor das Klubhaus vorher erworben hat. Ausführlicher Bericht folgt wohl morgen im Extra Tip.

Allerdings beabsichtigt der Investor das Klubhaus auch als solches wieder herzustellen....

Gruß
Achim

Verfasst: 25. Aug 2007, 12:47
von MANDO
Zuppler hat geschrieben:Der Versteigerungstermin wurde aufgehoben weil ein anderer Investor das Klubhaus vorher erworben hat. Ausführlicher Bericht folgt wohl morgen im Extra Tip.

Allerdings beabsichtigt der Investor das Klubhaus auch als solches wieder herzustellen....

Gruß
Achim
Uiiiii, na wenn da was dran ist, wäre ja der Hammer.
Will ja nicht wild rumspekulieren hier, aber sollte da etwa ein gewisser M.G. die Geldbörse aufgetan haben :o ???? Jemand anders würde mir da spontan nicht einfallen ...
Bin ich ja mal gespannt auf das Blatt aus der Kölnischen Str.

RWG Mando

Verfasst: 25. Aug 2007, 19:07
von myohle
das wäre äußerst erfreulich !

Verfasst: 25. Aug 2007, 20:41
von Regionalligafrettchen
Leider nein!
Der Hammer kam vorm Hammer

KSV-Clubhaus kurz vor Versteigerung verkauft – Käufer aus Göttingen

Von VICTOR DEUTSCH

Kassel. Sie kamen der Reihe nach – und mussten alle unverrichteter Dinge gehen: Am Freitagmorgen, kurz vor 9 Uhr in der Kasseler Friedrichsstraße: Löwen-Vize Holger Günther ist da, KSV-Manager Marc Arnold auch, Zelte-König Klaus Göttig und Vereins-Jurist Christian Franz. Ihr Ziel: Saal 130 des Kasseler Amtsgerichts, wo die Zwangsversteigerung des ehemaligen KSV-Clubhauses für diesen Morgen angesetzt ist.
Im Katalog angepriesen als: Erbbaurecht an Grundstück, Kassel, Damaschkestr. 35, bebaut mit einem 1- gesch. Gebäude mit Anbau, unterkellert, DG ausgebaut (ehem. Klubheim des KSV Hessen Kassel), Bj. 1952 mit späteren Erweiterung, Um- und Anbau, Gesamtnutzfl.: 1.640 m², Baumängel und Bauschäden vorhanden, Erbbaurecht ist befristet bis 2082, Grundstücksgröße 2.496 m², Wert: 210.000,00 Euro.

Doch dazu kommt es nicht – der Termin wurde kurzfristig abgesagt. Bereits am Mittwoch, so die Informationen des EXTRA TIP, hat ein Käufer zugeschlagen und den Kauf beim Notar beglaubigen lassen. Experten gehen davon aus, dass die Kaufsummer bei etwa 170.000 Euro gelegen hat. Der EXTRA TIP hat den Käufer aufgespürt – Jony Bassil aus Göttingen, Geschäftsführer einer Immobilienfirma und eines Autohauses, erwarb Gebäude und Grundstück. Aus dem Umfeld des Vereins hatte er den Tipp für die Immobilie in der Damaschkestraße bekommen. Und für ihn ist klar: „Der KSV soll dort wieder eine Heimatbekommen.“
An erster Stelle stehen für ihn nun Gespräche mit den Verantwortlichen des KSV. „Ich mag die Löwen und möchte mich dort engagieren“, sagt Bassil, der sich schon einen Mitgliedsantrag hat besorgen lassen. Auch die dringend notwendigen Sanierungsarbeiten am Gebäude sollen, in Absprache mit den Fußballern angegangen werden.
Der KSV Hessen hatte seinerseits gemeinsam mit der Firma Omeda, ebenfalls Mieter im Gebäude, zu Jahresbeginn den Kauf des Gebäudes angestrebt, war aber mit seinem Angebot gescheitert. Auf einem Treuhandkonto waren durch Spenden der Fans bis Anfang August 10.300 Euro eingegangen – auch dieses Geld sollte den Kauf unterstützen.
„Wir wollten bei der Versteigerung selbst zuschlagen“, sagte der KSV-Vorsitzende Jens Rose gestern gegenüber dem EXTRA TIP. „Aber natürlich sind wir auf jeden Fall zu Gesprächen mit dem neuen Eigentümer bereit“.
„Aber nachdem wir bei der Versteigerung keinen Erfolg erzielt haben, werden wir auch die Pläne einer eigenen Immobilie, die wir durch unsere Gremien parallel zum Kauf des alten Klubhauses vorangetrieben haben, wieder ins Auge fassen.“ Vor allem die hohen Nebenkosten im maroden Kabinentrakt sind den KSV-Verantwortlichen ein Dorn im Auge – „eine wirtschaftliche Verschlechterung können wir nicht hinnehmen“, sagt Rose ganz klar über die Zukunft mit dem neuen Eigentümer. Momentan zahlen die Löwen 10.000 Euro Jahresmiete – und müssen für Strom, Wasser, etc. 20.000 Euro berappen!

Der Wunsch, endlich wieder eine „Heimat“ für die Löwen und ihre Fans zu haben, steht für Jens Rose weiter an erster Stelle. „Schließlich hängen wir da seit zwei, drei Jahren völlig in der Luft“.
Quelle: http://www.extratip.de/index.php?&task= ... el_id=7916

Verfasst: 26. Aug 2007, 18:07
von Beaker
Natürlich wäre es besser gewesen, das Gebäude selbst zu erstehen, gar keine Frage. Nun ja, wollen mal sehen was sich daraus ergibt - Allerdings fällt es leicht, wieder Gespenster zu sehen. :-?

Verfasst: 26. Aug 2007, 23:52
von myohle
also ich muss ehrlich sagen, dass man mit diesem göttinger geschäftsmann noch einen weiteren gönner dazu gewonnen hat. anhand des mitgliedsantrag scheint er sich gerne und in zukunft öfter zu engagieren ! ;)