Re: Perspektive Saison 2013/14
Verfasst: 10. Nov 2013, 01:34
War gestern abend spontan mal auf'm Herkules. Mache mir in letzter Zeit bei Spaziergängen öfter Gedanken über den KSV, wie auch gestern abend. Ein paar Fotos, eine Menge Gedanken und da sprach doch Herkules zu mir:

Fazit meiner vielen Gedanken:
Nein, ich werde dem KSV nicht den Rücken zuwenden...und u.a. Mitglied bleiben. Ja, ich werde mir auch für nächste Saison eine Dauerkarte holen - egal für welche Liga.
Man wurde mit dem KSV angefixt und nun bin ich süchtig. Ganz ohne geht's nicht.
Aber bei einer Sucht gibt es doch immer eine sogenannte Toleranzerhöhung, also man braucht immer mehr vom Stoff. Derzeit wirste stattdessen beim KSV voll auf Entzug gesetzt.
Die Symptome zu Heroin gleichen sich nahezu:
Übelkeit - vom zuschauen der Spiele
Verwirrtheit und Unkonzentriertheit - durch untransparente Vereinspolitik
Heftige Krämpfe - von den Ergebnissen (oder Nichtergebnissen) und Fähigkeiten der Gremien
Möglicher Kreislaufkollaps und Bewusslosigkeit - bei nun nicht mehr ganz auszuschließendem Abstieg.
Scham und Peinlichkeit - wenn man auf den KSV angesprochen wird.
und einige Dinge mehr.
Einzige Hoffnung während dem Entzug: Durchhalten, durchhalten, durchhalten. Beiß auf die Zähne, bald geht's wieder besser. Allerdings dauert ein Entzug ewig! Der körperliche ist relativ schnell vorüber, aber der Kopf....., der macht Dir ewig zu schaffen

Fazit meiner vielen Gedanken:
Nein, ich werde dem KSV nicht den Rücken zuwenden...und u.a. Mitglied bleiben. Ja, ich werde mir auch für nächste Saison eine Dauerkarte holen - egal für welche Liga.
Man wurde mit dem KSV angefixt und nun bin ich süchtig. Ganz ohne geht's nicht.
Aber bei einer Sucht gibt es doch immer eine sogenannte Toleranzerhöhung, also man braucht immer mehr vom Stoff. Derzeit wirste stattdessen beim KSV voll auf Entzug gesetzt.
Die Symptome zu Heroin gleichen sich nahezu:
Übelkeit - vom zuschauen der Spiele
Verwirrtheit und Unkonzentriertheit - durch untransparente Vereinspolitik
Heftige Krämpfe - von den Ergebnissen (oder Nichtergebnissen) und Fähigkeiten der Gremien
Möglicher Kreislaufkollaps und Bewusslosigkeit - bei nun nicht mehr ganz auszuschließendem Abstieg.
Scham und Peinlichkeit - wenn man auf den KSV angesprochen wird.
und einige Dinge mehr.

Einzige Hoffnung während dem Entzug: Durchhalten, durchhalten, durchhalten. Beiß auf die Zähne, bald geht's wieder besser. Allerdings dauert ein Entzug ewig! Der körperliche ist relativ schnell vorüber, aber der Kopf....., der macht Dir ewig zu schaffen
