KSV - Eintracht Hooligans 2:1
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Sodda und Gomorra
Grüße wieder mal nach Niedersachsen
habt Euch lieb und knutscht Euch
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Weil man euch Pappnasen jeden Blödsinn erzählen kann und ihr es - wie es scheint - auch noch für bare Münze nehmt! Die Grünen erzählen viel, wenn der Tag lang ist um euch da schnell wegzubekommen! Aber wenn man erst 17 ist, dann weiß man sowas nocht nicht!SGE hat geschrieben:Warum wird dann Leute, die aus dem Gästeblock raus sind gesagt, sie sollen schnell verschwinden, da die Kassler hools ausgeschwärmt sind, um sich Opfer zu suchen.

Unsere Zeit wird kommen!
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Übrigens finde ich das folgende Bild vom SM-Club sehr aufschlussreich:
Kaum sind ein paar Kasseler am Zaun unten (noch im Stadioninnenraum), schon kann man zahlreiche Rücken der Frankfurter in der Nordkurve beobachten.
Fazit: Große Fresse, nix dahinter!

SCHEISS EINTRACHT FRANKFURT!
So, das war's vom mir zum Thema, der Pöbel hat genug Aufmerksamkeit bekommen!
Kaum sind ein paar Kasseler am Zaun unten (noch im Stadioninnenraum), schon kann man zahlreiche Rücken der Frankfurter in der Nordkurve beobachten.

Fazit: Große Fresse, nix dahinter!
SCHEISS EINTRACHT FRANKFURT!
So, das war's vom mir zum Thema, der Pöbel hat genug Aufmerksamkeit bekommen!
Unsere Zeit wird kommen!
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wisst ihr was ich an den südhessen so mag?? die sind so assozial die hauen sich alle gegenseitig in ihre hohlen äppelwoifressen - das niveau ist in ganz deutschland unerreicht - und eure eltern gehen gar nicht zum ofc ( die haben wenigstens noch´n bisschen niveau die ofc fans) die gehen in die bahnhofsmission am frankfurter hauptbahnhof zum essen oder anschaffen!!
grüße an euch nordbayern
grüße an alles ksv fans und red white stars 1982
bernd

grüße an euch nordbayern
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bernd
Hier mal ein Erlebnisbericht von sge4ever.de
Amateure verlieren das zweite Auswärtsspiel
Die heutige Auswärtspartie beim KSV Hessen Kassel haben die Eintracht Amateure erneut mit 1:2 verloren. Die stark ersatzgeschwächte Mannschaft von Bernhard Lippert zeigte von Beginn an, dass sie auch mit dem Favoriten mitspielen wollte. Diese Mühen wurden durch das erste Tor von Alexander Huber nach 10 Minuten belohnt. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte erspielten sich die kleinen Adler mehrere gute Chancen. Doch konnte keine genutzt werden um mit einer höheren Führung in die Pause zu gehen.
Am spannensten war es in der ersten Hälfte eher auf den Rängen. Das Sicherheitspersonal in Kassel hatte nicht damit gerechnet, dass so viele (circa 150) Eintrachtfans vor Ort sein werden. Kurzum wurde eben "vergessen" den Gästeblock auf den dafür vorgesehenen Bereich zu beschränken. Nachdem die ersten Fans fahnenschwenkend und unbehelligt vom Gästebereich über die Gegengerade bist zur gegenüber liegenden Kurve neben die Tribüne der Heimfans gelangten, hielt es kaum noch einen Adler in seinem Block. Diese Chance genau neben den Kasselern zu stehen und zu singen war einfach zu groß. Schließlich hatte ja kurz zuvor Huber das Führungstor erzielt. Da die Kasseler in dieser Kurve ihre Zaunfahnen befestigt hatten, wurden Sie zum Objekt der Begierde einiger Eintrachtfans. Zwei Fahnen konnten Sicherheitskräfte bereits abknüpfen. Doch für die Dritte war es zu spät. Die Fahne befand sich bereits zur Hälfte in Adlerhänden, als es die Gastgeber auf ihrer Tribüne bemerkten. Danach folgte ein Platzsturm um die Zaunfahne zu retten. Nach ein paar Handgreiflichkeiten und dem Einschreiten vom überdorderten Sicherheitsdienst und der Polizei hatten die Kasseler ihre Fahne wieder und die Frankfurter traten den Weg in den Gästeblock an.
In der zweiten Halbzeit kam dann der Gastgeber mehr ins Spiel und waren klar feldüberlegen. Folgerichtig erzielte nach 68 Minuten Sandiford dann den verdienten Ausgleich. Der Siegtreffer folgte dann kurz darauf in der 70. Minute durch Chalaskiewicz. Das Spiel blieb bis zur letzten Minute spannend, doch kein Team konnte noch einen Treffer erzielen.
Bester Spieler bei den Amateuren war wieder einmal Torhüter Klandt, der mehrere gute Chancen der Kasseler vereitelte.
Sehr zur Enttäuschung der Spieler verließen die Eintrachtfans pünktlich mit Abpfiff den Block. Doch das Spiel der kleinen Adler war daran Schuld, dass die Spieler nicht gefeiert wurden, sondern die Polizei. Sie hatte angewiesen, den Block gleich bei Spielende zu verlassen, um die Gästefans sofort zum Bahnhof zu begleiten. Wieso dann 10 Minuten vor dem Block gewartet werden musste, bleibt fraglich. Denn anschließend ging die gewählte Taktik in die Hosen. So geleiteten die Freunde in Grün die Eintrachtfans in die wartenden gewaltbereiten Fans von Hessen Kassel. Klar das es dann knallte. Der Polizei blieb dann nichts anderes mehr übrig als mit Gewalt und Pfefferspray zu versuchen, den eigenen Fehler zu beheben. Also gings wieder zurück zum Gästeblock. An der einen Seite der Eissporthalle wurde nun aufgepasst, an der anderen Seite natürlich nicht. Also ließen sich da erneut die Kasseler Fans der dritten Halbzeit blicken und es kam wieder zu Auseinandersetzungen. Und wieder kam es zum Einsatz von Stock und Spray bei der Polizei. Nachdem einige Zeit später wohl jeder verfügbare Polizist der Stadt vor Ort war wurde dann der Marsch zum Bahnhof angetreten. Auf dem Weg an den Kasselern vorbei gab es dann noch einmal einen Zwischenfall mit der liebesten Waffe der Polizisten - den Pfefferspray. Es reagierte ein Polizist zu überhastet, während seine Kollegen recht cool blieben und sprühte aus nicht einmal 1 Meter Entfernung das Zeug einem Fan direkt in die Augen. Statt zu Deeskalieren wurde durch die Herangehensweise der Polizei genau das Gegenteil erreicht - wieder einmal.
Amateure verlieren das zweite Auswärtsspiel
Die heutige Auswärtspartie beim KSV Hessen Kassel haben die Eintracht Amateure erneut mit 1:2 verloren. Die stark ersatzgeschwächte Mannschaft von Bernhard Lippert zeigte von Beginn an, dass sie auch mit dem Favoriten mitspielen wollte. Diese Mühen wurden durch das erste Tor von Alexander Huber nach 10 Minuten belohnt. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte erspielten sich die kleinen Adler mehrere gute Chancen. Doch konnte keine genutzt werden um mit einer höheren Führung in die Pause zu gehen.
Am spannensten war es in der ersten Hälfte eher auf den Rängen. Das Sicherheitspersonal in Kassel hatte nicht damit gerechnet, dass so viele (circa 150) Eintrachtfans vor Ort sein werden. Kurzum wurde eben "vergessen" den Gästeblock auf den dafür vorgesehenen Bereich zu beschränken. Nachdem die ersten Fans fahnenschwenkend und unbehelligt vom Gästebereich über die Gegengerade bist zur gegenüber liegenden Kurve neben die Tribüne der Heimfans gelangten, hielt es kaum noch einen Adler in seinem Block. Diese Chance genau neben den Kasselern zu stehen und zu singen war einfach zu groß. Schließlich hatte ja kurz zuvor Huber das Führungstor erzielt. Da die Kasseler in dieser Kurve ihre Zaunfahnen befestigt hatten, wurden Sie zum Objekt der Begierde einiger Eintrachtfans. Zwei Fahnen konnten Sicherheitskräfte bereits abknüpfen. Doch für die Dritte war es zu spät. Die Fahne befand sich bereits zur Hälfte in Adlerhänden, als es die Gastgeber auf ihrer Tribüne bemerkten. Danach folgte ein Platzsturm um die Zaunfahne zu retten. Nach ein paar Handgreiflichkeiten und dem Einschreiten vom überdorderten Sicherheitsdienst und der Polizei hatten die Kasseler ihre Fahne wieder und die Frankfurter traten den Weg in den Gästeblock an.
In der zweiten Halbzeit kam dann der Gastgeber mehr ins Spiel und waren klar feldüberlegen. Folgerichtig erzielte nach 68 Minuten Sandiford dann den verdienten Ausgleich. Der Siegtreffer folgte dann kurz darauf in der 70. Minute durch Chalaskiewicz. Das Spiel blieb bis zur letzten Minute spannend, doch kein Team konnte noch einen Treffer erzielen.
Bester Spieler bei den Amateuren war wieder einmal Torhüter Klandt, der mehrere gute Chancen der Kasseler vereitelte.
Sehr zur Enttäuschung der Spieler verließen die Eintrachtfans pünktlich mit Abpfiff den Block. Doch das Spiel der kleinen Adler war daran Schuld, dass die Spieler nicht gefeiert wurden, sondern die Polizei. Sie hatte angewiesen, den Block gleich bei Spielende zu verlassen, um die Gästefans sofort zum Bahnhof zu begleiten. Wieso dann 10 Minuten vor dem Block gewartet werden musste, bleibt fraglich. Denn anschließend ging die gewählte Taktik in die Hosen. So geleiteten die Freunde in Grün die Eintrachtfans in die wartenden gewaltbereiten Fans von Hessen Kassel. Klar das es dann knallte. Der Polizei blieb dann nichts anderes mehr übrig als mit Gewalt und Pfefferspray zu versuchen, den eigenen Fehler zu beheben. Also gings wieder zurück zum Gästeblock. An der einen Seite der Eissporthalle wurde nun aufgepasst, an der anderen Seite natürlich nicht. Also ließen sich da erneut die Kasseler Fans der dritten Halbzeit blicken und es kam wieder zu Auseinandersetzungen. Und wieder kam es zum Einsatz von Stock und Spray bei der Polizei. Nachdem einige Zeit später wohl jeder verfügbare Polizist der Stadt vor Ort war wurde dann der Marsch zum Bahnhof angetreten. Auf dem Weg an den Kasselern vorbei gab es dann noch einmal einen Zwischenfall mit der liebesten Waffe der Polizisten - den Pfefferspray. Es reagierte ein Polizist zu überhastet, während seine Kollegen recht cool blieben und sprühte aus nicht einmal 1 Meter Entfernung das Zeug einem Fan direkt in die Augen. Statt zu Deeskalieren wurde durch die Herangehensweise der Polizei genau das Gegenteil erreicht - wieder einmal.

Liebe kennt keine Liga !