Hamann glaubt an Lilien-Abstieg
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Andererseits spielt Darmstadt jetzt erstmal gegen StuKis und Wehen. Keine guten Voraussetzungen für eine Siegesserie, wenn grad Pirmasens ne Nummer zu groß war.Amigo Kassel hat geschrieben:7 Punkte vor DA ist aber noch nicht viel! Nur mal 3 Spiele in Folge verlieren und die gewinnen nen paar wird es wieder eng. Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall....
Fand den Jubel im Stadion gestern klasse, als das Lilienergebnis durchgesagt wurde. Ein perfekter Fussballnachmittag.
Sehe ich auch so, aber wer es trotz drückender Überlegenheit nicht schafft gegen Pirmasens, die wirklich nicht in die RL gehören zu gewinnen, hat darin auch nichts zu suchen.Bernd RWS 82 hat geschrieben: ... also wiürde den lilien den klassenerhalt gönnen da derbys das salz in der suppe sind und die fahrten nach darmstadt immer ein gewisses ambiente hatten, aber wie gesagt hauptsache wir halten die klasse
wie schnell totgesagte länger leben hat mainz 05 gzeigt
Nach diesem Auftritt glaube ich auch nicht, dass die Lilien die Klasse halten werden.
Wie du sagtest, schade um die Derby´s.
KSV forever, forever KSV
Als ich das Halbzeitergebnis aus Primasens gehört hatte, habe ich gedacht Darmstadt dreht das auf jeden Fall noch- aber gut so dass sie es nicht geschafft haben und sich zudem mit vielen Karten weiter geschwächt haben.
Fand es letzte Woche schon komisch als deren Trainer Kleppinger auf die Frage wo er seine Mannschaft am Saisonende sieht, antwortete "auf einem guten einstelligen Tabellenplatz".
Hallo?? Klar der SVD hat das Potential dazu, aber bei dem Punkterückstand so einen Spruch raus zuhauen, alle Achtung! Somit setzt man seine Truppe nur noch zusätzlich unter Druck.
Da lobe ich mir unseren M.H.- immer schön bescheiden, dafür aber umso Erfolgreicher!
Fand es letzte Woche schon komisch als deren Trainer Kleppinger auf die Frage wo er seine Mannschaft am Saisonende sieht, antwortete "auf einem guten einstelligen Tabellenplatz".
Hallo?? Klar der SVD hat das Potential dazu, aber bei dem Punkterückstand so einen Spruch raus zuhauen, alle Achtung! Somit setzt man seine Truppe nur noch zusätzlich unter Druck.
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Andererseits spielt Darmstadt jetzt erstmal gegen StuKis und Wehen. Keine guten Voraussetzungen für eine Siegesserie, wenn grad Pirmasens ne Nummer zu groß war.
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Gegen vermeindlich bessere Mannschaften sahen sie bis jetzt immer besser aus, als gegen vermweindlich schwächere Mannschaften. Wenn man ihrem Forum glauben darf
Andererseits spielt Darmstadt jetzt erstmal gegen StuKis und Wehen. Keine guten Voraussetzungen für eine Siegesserie, wenn grad Pirmasens ne Nummer zu groß war.
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Gegen vermeindlich bessere Mannschaften sahen sie bis jetzt immer besser aus, als gegen vermweindlich schwächere Mannschaften. Wenn man ihrem Forum glauben darf

Zuletzt geändert von Amigo Kassel am 5. Mär 2007, 17:47, insgesamt 1-mal geändert.
Wir machen keinen Schritt zurück, wir nehmen Anlauf!
Auch der Lilienanhang wird langsam nervös...
Mehr Krawallmacher als echte Anhänger
Regionalliga: Sicherheitsdienste gefordert
pRund 400 Fans des SV Darmstadt waren am Samstag angereist, um ihre Mannschaft beim Regionalligaspiel gegen den FK Pirmasens zu unterstützen. Unakzeptabel war die Art und Weise wie einige Unverbesserliche in ihren Reihen sich im Stadion auf der Husterhöhe präsentierten. Die Polizei musste vorsorglich, aufgrund von Randalen und Ausschreitungen, einen der Darmstädter Rädelsführer während des Spiels in Gewahrsam nehmen.
Bereits eine Stunde vor der Partie versammelten sich meist alkoholisierte Darmstädter Fans im Stadion-Foyer und machten durch lautstarke Gesänge auf sich aufmerksam. Als einige von ihnen Tische und Bänke als Gesangsbühne benutzten, kam es zu Rangeleien mit Polizei und Sicherheitsdienst. Dem beherzten Eingreifen des FKP-Fanbeauftragten Clemens Schmidt ist zu verdanken, dass es zu keinen größeren Eskalationen kam. Mit einem Megaphon, das er sich kurzerhand von einem SVD-Fan lieh, beruhigte er gut hörbar die Menge. Das Foyer wurde danach aus Sicherheitsgründen vom FKP geschlossen.
Zuvor war es zu Unmutsäußerungen einiger SVD-Fans gekommen, die mit ihren Stehplatztickets zur Haupttribüne wollten. Ein Fanbeauftragter der Darmstädter versuchte zu verhandeln, der FKP lehnte mit der Begründung ab, die Eintrittskarten gelten ausschließlich für den Gästeblock F. Trotzdem gelang es gut 150 Darmstädter Fans, Karten für die Haupttribüne zu kaufen und damit in unmittelbarer Nähe zu den anderen Besuchern dort, lediglich durch einige FKP-Ordner getrennt, das Spiel zu verfolgen. Für den FKP-Fanbeauftragten Clemens Schmidt eine äußerst unglückliche Konstellation, die Gott sei Dank ohne größere Reibereien über die Bühne ging.
Eine noch gereiztere Stimmung herrschte im Gästestehblock, in dem meist Jugendliche 98er-Fans Sicherheitskräfte bespuckten und mit Bierbechern bewarfen. Als sich in der Halbzeitpause mehrere Fans in Richtung Haupttribüne aufmachen wollten, griffen Polizei und Sicherheitsdienst ein. Es kam zu Handgreiflichkeiten, der gesamte Block wurde abgeriegelt, so dass ein Verlassen nicht mehr möglich war.
Die Darmstädter Busse wurden nach dem Spiel direkt an den Fanbereich dirigiert, unter Aufsicht der Polizei stiegen die Fans ohne Möglichkeit zu weiteren Randalen ein.
Auch beim benachbarten MTV Pirmasens hinterließen einige Darmstadt-Fans ihre „Visitenkarte". Von 50 großteils anständigen „Lilien"-Anhängern benahmen sich laut Auskunft der MTV-Wirtin drei bis vier daneben. Sie zerschlugen einige Gläser, wollten eine Deutschland-Fahne mitgehen lassen und verschmierten in der Herrentoiletten Türen und Kabinenwände mit dem Schriftzug „Darmstadt-Ultras". Als kleinen Trost hat die MTV-Wirtin entdeckt, dass die verwendete Farbe abwaschbar ist. (est)

Mehr Krawallmacher als echte Anhänger
Regionalliga: Sicherheitsdienste gefordert
pRund 400 Fans des SV Darmstadt waren am Samstag angereist, um ihre Mannschaft beim Regionalligaspiel gegen den FK Pirmasens zu unterstützen. Unakzeptabel war die Art und Weise wie einige Unverbesserliche in ihren Reihen sich im Stadion auf der Husterhöhe präsentierten. Die Polizei musste vorsorglich, aufgrund von Randalen und Ausschreitungen, einen der Darmstädter Rädelsführer während des Spiels in Gewahrsam nehmen.
Bereits eine Stunde vor der Partie versammelten sich meist alkoholisierte Darmstädter Fans im Stadion-Foyer und machten durch lautstarke Gesänge auf sich aufmerksam. Als einige von ihnen Tische und Bänke als Gesangsbühne benutzten, kam es zu Rangeleien mit Polizei und Sicherheitsdienst. Dem beherzten Eingreifen des FKP-Fanbeauftragten Clemens Schmidt ist zu verdanken, dass es zu keinen größeren Eskalationen kam. Mit einem Megaphon, das er sich kurzerhand von einem SVD-Fan lieh, beruhigte er gut hörbar die Menge. Das Foyer wurde danach aus Sicherheitsgründen vom FKP geschlossen.
Zuvor war es zu Unmutsäußerungen einiger SVD-Fans gekommen, die mit ihren Stehplatztickets zur Haupttribüne wollten. Ein Fanbeauftragter der Darmstädter versuchte zu verhandeln, der FKP lehnte mit der Begründung ab, die Eintrittskarten gelten ausschließlich für den Gästeblock F. Trotzdem gelang es gut 150 Darmstädter Fans, Karten für die Haupttribüne zu kaufen und damit in unmittelbarer Nähe zu den anderen Besuchern dort, lediglich durch einige FKP-Ordner getrennt, das Spiel zu verfolgen. Für den FKP-Fanbeauftragten Clemens Schmidt eine äußerst unglückliche Konstellation, die Gott sei Dank ohne größere Reibereien über die Bühne ging.
Eine noch gereiztere Stimmung herrschte im Gästestehblock, in dem meist Jugendliche 98er-Fans Sicherheitskräfte bespuckten und mit Bierbechern bewarfen. Als sich in der Halbzeitpause mehrere Fans in Richtung Haupttribüne aufmachen wollten, griffen Polizei und Sicherheitsdienst ein. Es kam zu Handgreiflichkeiten, der gesamte Block wurde abgeriegelt, so dass ein Verlassen nicht mehr möglich war.
Die Darmstädter Busse wurden nach dem Spiel direkt an den Fanbereich dirigiert, unter Aufsicht der Polizei stiegen die Fans ohne Möglichkeit zu weiteren Randalen ein.
Auch beim benachbarten MTV Pirmasens hinterließen einige Darmstadt-Fans ihre „Visitenkarte". Von 50 großteils anständigen „Lilien"-Anhängern benahmen sich laut Auskunft der MTV-Wirtin drei bis vier daneben. Sie zerschlugen einige Gläser, wollten eine Deutschland-Fahne mitgehen lassen und verschmierten in der Herrentoiletten Türen und Kabinenwände mit dem Schriftzug „Darmstadt-Ultras". Als kleinen Trost hat die MTV-Wirtin entdeckt, dass die verwendete Farbe abwaschbar ist. (est)

Liebe kennt keine Liga !
Tja, die Nerven liegen blank.sepp hat geschrieben:Auch der Lilienanhang wird langsam nervös...![]()
.....
(est)
Wobei im Forum der Heinis zu entnehmen war, dass den Zuschauern gegen einen Aufpreis von 2 Euro der Zutritt zur Tribüne gestattet wurde.
Dann haben die Veranstalter wohl die Panik gekriegt, als zu viele Fans die zwei Euro´s gezahlt hatten und auf die Tribüne wollten.
Man hat die Zugänge zur Tribüne für die 98-er kurzfristig gesperrt, worauf die Jungs einen ziemlichen Hals hatten, da sie ja die Kohle auch nicht wieder bekamen.
Dann kam die Randale.
So isses nun mal im Leben, wenn man unten steht.

KSV forever, forever KSV